Mausloch
Blogparade zum mitmachen!
Donnerstag, 9. September 2021
der Artikel, der schon lange geschrieben und trotzdem vergessen wurde
Mittwoch, 8. September 2021
genau mein halbes Leben
Was für ein schöner Moment! Die Sonne scheint für ein paar Minuten durch mein Fenster, ich sitze hier frisch aus dem Bad mit meinem Handtuch um den Kopf am Pc, es riecht nach bebe Soft Body Milk und ich hör Kiki's kleiner Lieferservice Für einen Augenblick ist die ganze Welt für mich in Ordnung.
Ich war heute schon Blumen und Bonbons holen für den Abend, Tochter hat uns eingeladen! Weil sie heute Geburtstag hat. Mein Baby wird 25 Jahre alt, ist das zu fassen? Grade ist sie halb so alt wie ich, mit 25 wurde sie mir geschenkt. Ich werd schon wieder rührselig! Wir werden heute zum Inder gehen, ins Namaste. Ich war schonmal indisch essen, muss wohl so 10 oder 11 gewesen sein. Meine Erinnerung sind 4 große Spezi, um das Feuer zu löschen. Tochter hat mir aber versprochen, mir etwas Mutti-taugliches zu empfehlen. Bin gespannt.
25 ! Natürlich erinner ich mich jetzt an meine 25. Als wir aus unserer Partywohnung in ein Familiennest umziehen mussten, 2 Wochen vor der Geburt. Wie hilflos ich am Anfang war. Und wie sehr ich noch am feiern gehangen hab! Mitten in der Schwangerschaft hat mein geliebtes Kraftwerk entschieden, geschlossen zu werden. Und ich musste unbedingt noch einmal hin und mich verabschieden. Da war schon ein bisschen Bauch da, ich wurde als Schwangere identifiziert und somit die ganze Zeit über vorwurfsvoll angeschaut. Aber ich fand das nicht schlimm - weder das Geglotze noch die Lautstärke. Und ich blieb auch nur ein, zwei Stündchen. Ich weiß noch, als ich die Nacht vor der Entbindung im Krankenbett gelegen hab und nicht schlafen konnte, hab ich draußen das Feuerwerk gehört. Vom nahen Volksfest, Freitagabend. Und ich war traurig, weil ich jetzt nicht mehr ins Rockzelt gehen und hemmungslos “Take me hoooome, country roaaaaaads” brüllen konnte. Was für Probleme!
Ach 25 war ein schönes Alter. Aufregend. Neue Wohnung, frisch gebackene kleine Familie und keine Ahnung von nichts! Rückblickend hab ich jetzt natürlich meine rosa Brille auf, logisch. Trotzdem wärs nicht schlecht, wenn mir Tochter nicht alles nachmachen würde, so wie bisher. Noch ist keine Oma-Zeit! (lach) Und sie soll ihr Leben genießen und feiern, was das Zeug hält! Party on, Kind!
Aus irgendeinem lächerlichen Grund wurden bloß Fotos vom Essen gemacht ... das ist blöd. Aber bald ist die große Familienkuchenschlacht, dann folgen die wichtigen Bilder!
Dienstag, 7. September 2021
Schniedelwutz
Da hab ich ja schon etliche Tage überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben soll. Und ob ich das überhaupt in einen Beitrag fassen soll. Ist das moralisch vertretbar? Es ist ja schon ein sauberer, züchtiger blog bisher .. gewesen. Aber dann hab ich mir gedacht, sind doch eh alle erwachsen, die das hier lesen. Hoffe ich zumindest. Also, why not?
Dass ich immer wieder wüste und wirre Träume hab, wissen einige schon. So gut wie jede Nacht träume ich einen Roman zusammen, meist skurril, surreal und total durchgeknallt. Überwiegend träume ich von der Arbeit, was an sich schon schlimm genug ist. Aber dieses mal hab ich, glaub ich, den Vogel abgeschossen! Pass uff, das ist zu schräg um nicht drüber zu schreiben!
Also…
… es ging um einen Ex-Freund von mir. Einer, der fies war zu mir, aber in meiner grenzenlosen Naivität hab ich ihn geliebt. Dann hat er Schluss gemacht und ich hab ihm ziemlich heftig hinterher geweint. Soweit die Realität. Im Traum liegt der fiese Ex-Freund im Bett in meinem alten Zimmer. Er ist wieder mal gemein zu mir und droht, mich zu verlassen. Da hab ich ihm einfach den Schniedel geklaut! Keine Ahnung, wie, aber ich habs getan.
Plopp.
Und bin aufgewacht.
War eine seltsame und interessante Erfahrung, gut, dass es nur kurz war, aber interessant auf jeden Fall ! Und ich bin stolz auf mein Unterbewusstsein, dass es den fiesen Ex-Freund endlich abserviert und rausgeworfen hat!
Bitte nicht schlecht von mir denken, ich suche mir meine Träume nicht aus - im Gegenteil, die Träume suchen mich heim! Kannste nix machen!
Sonntag, 5. September 2021
alte Mütter
Samstag, 4. September 2021
der samstägliche Freitagsfüller von Barbara
Ja, hallo erstmal ... ich bin's wieder! Gestern hatte ich keine Zeit für einen Freitagsfüller, mein Freitag war extrem ausgefüllt! Ich war nämlich den ganzen Tag auf der Autobahn unterwegs. Das war klasse, stell dir vor: Es ist blauer Himmel, 23 Grad, die Landschaft ist wunderbar, überall Felder und Weinberge, die Straße ist relativ frei und die Lüftung streichelt deine Arme. Die neue Playlist spielt eine wilde Mischung aus Home Free, Stray Cats und ELO und neben dir liegt eine offene Tüte Gummibärchen!
Klasse, gell?
Montag, 30. August 2021
jetzt lächelt sie wieder
Man nehme: 1 Montag, 1 Platzregen, 1 Urlaub. Was mach ich damit? Ich fahr zum Zahnarzt!
Sonntag, 29. August 2021
Ein Aufräumerchen
Samstag, 28. August 2021
blognacht, die erste !
Ich bin ja so aufgeregt!! Hab mich mit Nüssen und FuzeTea versorgt und mir extra ein frisches T-Shirt angezogen. Warum, weiß ich jetzt auch nicht so genau. In ein paar Minuten gehts los:
Meine 1. Blognacht !
Für die anderen ist es schon das 8. mal, aber ich bin hier ein Ersti. Es läuft über Zoom, das musste ich auch erstmal installieren. Danke, Sohn! Noch 4 Minuten. Es heißt, wir lernen entspannt, effektiv und besser zu schreiben. Und wir erhalten einen Impuls für den heutigen Artikel. Na dann ..
Eine kleine Einführung in das Thema und den Impuls der heutigen Schreibnacht:
“Das mache ich anders als alle anderen”
So, ich würd mal sagen Volltreffer! Klasse Thema, da gibts einiges dazu zu schreiben. ich möcht auch gleich loslegen, aber es irritiert mich etwas, dass ich über zoom gefilmt werde beim schreiben. Kann zwar bloß die Blognacht-Initiatorin Anna Koschinski sehen, aber es ist trotzdem ein komisches Gefühl. Ein bisschen big brother für daheim rum.
Das mache ich anders als alle anderen - zum Beispiel das aufeinandertreffen mit anderen, der soziale Kontakt. Die meisten Leute möchte sich in Szene setzen. Wirken. Beeindrucken. Und oft auch ein bisschen angeben. Meiner Erfahrung nach hören viele sich selber am liebsten reden. Wenn ich in die Erzählung etwas einwerfen möchte, wird es oft übergangen oder abgetan oder gar nicht erst gehört. Also halte ich den Mund und höre zu. Ich nicke und staune an den richtigen Stellen, werfe ab und zu ein “wow” oder ein “ach was” in den Raum, das kommt ganz gut. Solange ich keinen gesteigerten Wert drauf lege, meine eigene Geschichte zu erzählen. Lasse reden. Meine Mom hat gesagt - und meine Mom hat echt Ahnung - sie hat gesagt, nie ungefragt einen Rat geben. Erst wenn man dich darum bittet. Hat sie Recht.
Das mache ich anders als alle anderen - Natürlich will ich mich nicht mit den Lorbeeren schmücken, die nicht mir allein gehöre, ich hab nur immer wieder das Gefühl, dass ich gegen den Strom schwimme. Ich versuche, hinter die Fassade zu blicken.
Das mache ich anders als alle anderen - es mag daran liegen, dass ich ziemlich naiv bin. Also schon ziemlich arg naiv. Ok in Wahrheit bin ich die Königin der Naiven. Im Tal der Hoffnungsvollen. Ich beobachte die Leute, sehe was sie tun und wie sie miteinander umgehen. Das gefällt mir nicht, dieser ganze Hass und Missgunst. Und dann wünsche ich mich weg. In meinen Tagträumen beame ich mich gern an einen imaginären Ort.
Das mache ich anders als alle anderen - noch ein Punkt, der mich von der Masse unterscheidet. Ich liebe den Herbst und freue mich wie Bolle, wenn der Sommer vorbei ist. Dieses Jahr ist es nicht ganz so schlimm und unerträglich wie sonst, aber ich freu mich trotzdem.
Der allgemeine Sommertraum von Urlaub am Strand und Freibad und grillen und dieses ewige abends länger draußen sitzen, das lässt mich kalt. Was will ich am Strand? Ich hab eine Sonnenallergie und hasse es, zu schwitzen. Freibad oder ein See ist für mich genauso weg vom Schuss, ich bin eine echte Gloria und ich setze mich nicht auf den Boden. Ganz einfach, weil ich nicht mehr hoch kommen würde. Das hat etwas erbärmliches. Grillen an sich ist schon ok, wenns ein anderer macht. Und wenn ich irgendwo eingeladen werde, hab ich immer Bedenken, dass ich mit meinem glorreichen Gloriahintern nicht in die Normbestuhlung passe. Und abends mag ich nicht draußen sitzen, da fressen mich die Mücken auf. Ich besitze weder Sommerkleidchen noch kurze Hosen. Alles doof.
Wenn ich das meinen Kolleginnen erzählen würde, würden sie verwirrt den Kopf schütteln. Dafür kann ich mit Rea Garvey oder Mark Forster nix anfangen.
Ähnlich ist es mit TV Shows. Die meisten Formate stoßen mich eher ab. Big Brother zum Beispiel oder Kampf der Realitystars oder sowas. Von wegen stars - einmal kurz durchs Bild gehuscht und schon ein Star. O mei … Dafür schau ich Sachen, die wohl wenig andere mögen. Mein Seelen Film ist Anne auf Green Gables. Ich mag Downton Abbey, Bridgerton und oft auch Kinderfilme: Michel, Bullerbü, Die wilden Hühner oder Victorious. Aber auch Breaking bad oder Shameless. Ich liebe Disney und Harry Potter - dabei bin ich schon bald Ü50 !!
***
Klar ist das alles Geschmackssache. Ich hab nur die starke Vermutung, dass mein Geschmack sich stark von den Geschmäckern der meisten Leute abweicht. Ich mag die nordischen Länder viel lieber als den Süden, möchte schwedisch lernen und am liebsten in Ruhe in meinem Lesesessel sitzen und schmökern. Bei Wind und Regen. Ich hasse smalltalk und drücke mich um jedes anschließende “gemütliche Beisammensein”. Das ist nicht die Norm.
Früher hab ich mich oft gefragt, warum ich nicht das mag, was alle mögen. Und aus Angst, nicht dazuzugehören, hab ich oft vorgegeben, mitzulaufen. Einer Meinung mit allen anderen zu sein. Das war in der Schulzeit so. Mittlerweile bin ich schon groß und steh zu meinen Vorlieben und meinem Geschmack.
Ich mag einfach nicht drauf einsteigen. Bringt ja auch gar nichts.
So! Vieles, was ich anders mache, als die anderen. Obwohl ich nicht selten das Gefühl hab, nicht ganz in die Norm zu passen, bin ich ganz froh, dass ich mein eigenes Ding mache. Dass ich mich abhebe von der Norm. Wenigstens ein bisschen. Für mich ganz allein - die anderen merken das eh nicht. Weil keiner zuhören mag. Oder kann.
War ein tolles Thema! Ob ich dem gerecht geworden bin, sei dahingestellt. Ich bin sehr neugierig auf die Texte der anderen Teilnehmer der Blognacht. 7 oder 8 Leute waren da glaub ich. Es wurde mir gesagt, dass ich diesen Beitrag mit einem #blognacht versehen soll, damit wir uns finden können, da draußen. Ist schon interessant, was die andern mit diesem Impuls angefangen haben! Vielleicht war ich ja auf dem komplett falschen Weg und bin meilenweit am Thema vorbei geschlittert! Themaverfehlung, setzen, 6.
Wir werden sehen. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht!
Danke, Anna Koschinski, für die Inspiration!
Freitag, 27. August 2021
Freitagsfüller von Barbara - ausnahmsweise mal pünktlich!
Servus!
Hörst du den fröhlichen Nachklang von diesem Servus? Es schallt die gute Laune durchs Wohnzimmer, weil es jetzt nämlich endlich soweit ist - ich hab Urlaub!
Die letzte Woche war ein Wind-, Wellen- und Knochenbrecher, hat mir alles abverlangt. Aber jetzt beginnt das schöne Leben, ihr Partypeople!
Und los geht's mit Barbara's Freitagsfüller aus dem scrapimpulse-blog
Montag, 23. August 2021
100 Fragen 72-78
Zeit für neue Fragen!
Samstag, 21. August 2021
Freitags-Füller von Barbara - am Samstag
Eigentlich sollte ich den Freitags-Füller in Samstags-Füller umbenennen. Ich werds wahrscheinlich nie schaffen, das Ding fristgerecht und ordentlich verpackt am Freitag abzuliefern.
Mittwoch, 18. August 2021
wie bunt ist deine Aura ?
Die Erkenntnis, dass die persönliche Einstellung zum Leben starken Einfluss auf den Alltag hat, kam jetzt auch nicht plötzlich. Das war mir schon lange klar. Aber wie wichtig das ist und auch wie intensiv, das hab ich mir erst kürzlich wieder überlegt.
Und ich könne das ändern. (Und ich soll nicht so eine Pussi sein, sagte sie, fast schon beiläufig). Hab ich ja schon oft gemerkt, dass ich mit viel Fröhlichkeit - sei's gespielt oder nicht - mein Unterbewusstsein dazu bringen kann, mir eine gute Laune anzuhängen. Woraufhin ich dann wirklich fröhlich sein kann und die Leute garnicht mehr so blöd sind.
Verstehste?
Also wollte Elinor, dass ich scheissfreundlich bin. Erstmal gespielt. Aber ich fürchte, ich habs nicht so hinbekommen. Erschwerend kommt dazu, dass ich jetzt Hitzewallungen hab. Seit letzter Woche. Herzlichen Dank auch. Da kannste einfach nicht grinsen und nicken und winken. Als die Woche rum war, war ich heilfroh und wollte mich bloß noch verkriechen.
Am folgenen Wochenende haben Elinor und ich mich dazu gezwungen, freundlich zu sein. Freundlich und großzügig, damit ich über die schlechte Laune der anderen hinweg sehen kann.
Jemand hat mir mal gesagt, dass die Aura der Menschen verschiedene Farben hat und je glücklicher und zufriedener einer ist, desto mehr Farbe um einen rum. Der Normalsterbliche kann das natürlich nicht sehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass da was dran ist. Vielleicht wechselt die Aurafarbe auch. Wenn das so ist, könnte meine im Moment so ein Schilfgrün haben, unauffällig und ein bisschen schlammig. Aber ein freundliches Schilfschlammgrün.
Ich glaube, jemand, der immer negativ ist, immer vom schlechtesten und vom Super-GAU ausgeht, der hat eine grau-schwarze Aura. Oder so ein Nordsee-bei-Gewitter-grau. Wenn sich so eine Farbe erstmal in die Aura eingefressen hat, kann man sie vielleicht nichtmehr ändern und man muss sein ganzes Leben lang ein Grantelhuber bleiben.
Wenn das so ist, kann man wahrscheinlich davon ausgehen, dass einen die eigenen negativen Gedanken und Vermutungen einholen und tatsächlich eintreffen.
Beispiel:
Sonntag mittag im Wohngebiet. O nein, überall riecht es nach gutem Essen aus den Fenstern. Hmm Schweinebraten, Sauerbraten, Kuchen, .... aber bei uns riecht es bestimmt nach nix oder schlimmerem, sagt der Gewitterauramensch. Und dann gibt es bei ihm zu Hause tatsächlich Mehlkloß mit Brokkoli ohne was.
Ein Mensch mit rosafarbener Aura kriegt bestimmt eine Lasagne zu Hause.
Und da ich da ziemlich sicher bin, dass es so abläuft, sollte ich ab sofort grinsend weiterschreiben. Oder zumindest auf den nächsten Menschen, den ich treffe, mit einem begeisterten Lächeln reagieren.
http://www.aura-reading.at/2018/02/06/die-aura-richtig-lesen-konnen/
Freitag, 13. August 2021
12 von 12 im Mausloch
Servus!
So und auch ich mach jetzt mit! Es gibt Aktionen da draußen im Bloggeruniversum, von denen ich keine Ahnung hab. Zum Glück bin ich da auf eine gestoßen, die ich gleich in meine Schreiberei aufnehmen will: 12 von 12.
Montag, 9. August 2021
der Duft
Neulich Abend komm ich vom Bad ins Schlafzimmer. Der Mann liegt da
mit Pulli an und schläft, und ich bemerke, dass irgendwas anders riecht. Dann leg ich mich ins Bett und hol mir mein Buch. Aber ich kann mich nicht konzentrieren, weil dieser Geruch da ist.
Was ist das? Die Wäsche kanns nicht sein und der Bettbezug auch nicht, der riecht anders.
(Schnupperprobe - bestätigt)
Ich lese.
Aber was ist es dann? Der Mann vielleicht? Es kommt aus der Richtung. Hm.
Warum sollte der Mann so riechen?
Ich lese weiter.
Irgendwie wie Seife. Aber dann doch nicht. Eine Mischung aus irgendwas. Mit Seife.
Ich lese den Satz erneut.
Verflixt!
Seife und Duschgel? Parfum? Wo war der Mann heute? Er hat nur seinen Kumpel besucht.
Schnuppertest in des Mannes Richtung und ja, da kommt der Duft her.
Der Kumpel riecht auch nicht nach Blümchen.
Oder er hat ihm einen Pulli ausgeliehen, weil es kalt wurde. Und das fremde Waschmittel riecht vielleicht so.
So wird es sein.
Ich lese weiter.
Nee das ist kein Waschmittel. Was ist das? Es ist ziemlich aufdringlich. Wie ein fieses Parfum.
Alter - wo war der Mann?
Das wird ein ernstes Gespräch morgen. Und wenn er meint, mich verarschen zu müssen .. ich bin doch nicht blöd! Nee das lass ich mir nicht gefallen, da ... (schluckt)
---
(Hitzewallung)
Komm, red dir nix ein. Du wirst ja noch paranoid. Schlaf jetzt.
Ich leg das Buch weg und mach das Licht aus. Dieser Geruch nervt. Wie soll ich da einschlafen?
Ich schlafe ein.
Am nächsten Morgen ist der Mann schon unten und ich schäle mich aus der Decke, schlurfe um das Bett rum und mein Blick fällt auf den Nachttisch vom Mann.
Wo ein achtlos hingeworfener Einkauf vom Vortag darauf wartet, endlich aufgeräumt zu werden.
Und duftet fröhlich vor sich hin
Ich Lämmchen.
Samstag, 7. August 2021
Freitags - Füller von Barbara
.. wiedermal am Samstag - gestern war ich nicht in der Lage, irgendwas anderes zu tun als zu pennen. Dafür gibts den Freitagsfüller heute voller Enthusiasmus!
Bitteschön, von Barbara auf scrapimpulse.com für Sie frisch verbloggt:
1. Bei diesem Wetter ... fühl ich mich viel wohler als bei Hitze! Zwar ist es elend schwül und ich hasse ein Dasein unter schwülen Bedingungen abgrundtief, aber es ist nicht heiß und das ist doch auch schonmal was!
2. Im Mittelpunkt zu stehen ... verursacht mir Unbehagen. Wenn alle Augen auf mich gerichtet sind und alle erwartungsvoll hoffen, dass ich was geistreiches oder wenigstens was lustiges sage, dann würd ich gern verschwinden. Puff !
3. Ich habe gehört ... dass mein Nachbar ein bestimmtes Lied gespielt hat, das mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Ich war auf dem Miniklo und durch das gekippte Fenster hörte ich dem Krach in Nachbars Partykeller zu. Ich hab versucht, dem Wortlaut zu folgen und hatte eine vage Ahnung. Gleich auf youtube gesucht und tatsächlich gefunden:






































