52 Themen - 52 Wochen - 52 Fotos eine Mitmachaktion von Sari auf heldenhaushalt.de
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Gelernt hab ich in meinen zarten 55 Lenzen bestimmt eine Menge! Und genauso sicher hab ich das Meiste wohl wieder vergessen. Die Grundlagen beherrsche ich wohl - ich kann 2 und 2 zusammenzählen, weiß, wie man Auto fährt, kann einen Knopf annähen und ein Spiegelei braten. Eventuell noch ein bisschen mehr.
Was ich in der Schule gelernt hab, war, und das tut mir außerordentlich leid sagen zu müssen, überwiegend für die Katz! So wurde mir zum Beispiel beigebracht, wie man Nachthemden näht, was ein Kreuzstich ist, wie man Steno schreibt oder welcher Friedrich welchen Heinrich überlebt bzw ermordet hat.
Ich weiß auch mit 100%iger Sicherheit, dass ich niemals in einer Situation war, wo ich dachte, jetzt kann nur noch eine Rolle rückwärts helfen!
Das Schreibmaschinentraining, das auf einer kackbraunen Schreibmaschine stattfand, hat immerhin Spuren hinterlassen, das kommt mir jetzt grade zu Gute. Ich war damals wenigstens froh, dass es eine elektrische Schreibmaschine war, auf der ich üben musste. Die Lehrerlieblinge durften an die futuristisch anmutende elektronische Maschine, das normale Fußvolk saß an den elektrischen und die Looser mussten an die dunkelgrünen, mechanischen Maschinen ganz hinten im Raum. Da haste dir nach einer Schulstunde fast die Finger gebrochen!
Ich hab im Laufe meines Lebens gelernt, wann es besser ist, den Mund zu halten und wann ich laut werden sollte. Ich weiß, dass man Rowdies und Platzhirschen aller Art besser aus dem Weg geht und man weiß Gott nichts alles glauben darf, was einem der Typ in der Kneipe alles erzählt.
Was mir meine Mama erzählt, das kann ich allerdings und ohne Einschränkungen ernst nehmen. Sie hat mir beigebracht, wie man höflich ist, wie man sich benimmt, wann man Respekt zeigen sollte. Mama hat die Basis gebaut, die ist super stabil!
Meine Mama allerdings hat früher noch ganz andere Dinge gelernt. Beispielsweise dass die Damen leise zu sein haben, wenn die Herren der Schöpfung sprechen. Oder dass SIE verantwortlich ist für den Haushalt, die Kindererziehung und dass das Essen pünktlich auf dem Tisch zu stehen hat, wenn ER nach Hause kommt. Schließlich muss er ja hinausziehen ins feindliche Leben, während sie nur zu Hause schaltet und waltet. So will es das Gesetz. Für sie gab es auch schließlich Taschengeld und eine Pulle Frauengold.
Schlimme Zeiten.
Meine Mom hat aber auch eine Menge Benimmregeln gelernt, sie hat dazu sehr lehrreiche Bücher benutzt. Eins davon hab ich ihr abgeluchst, es liest sich wirklich sehr amüsant - und auch schlüssig! So weiß ich zum Beispiel, was es mit diesem umstrittenen und leicht überholten Handkuss auf sich hat! Dass Mann nicht außerhalb geschlossener Räume die Hand der Dame küssen soll, ebenso wenig quer über einen Tisch hinweg. Der Handkuss soll nur angedeutet werden und auf der behandschuhten Hand sowieso nicht stattfinden.
Der Handkuss dient als Zeichen der Bewunderung und Verehrung, daher sollte die Dame dem Herrn ihre Hand nicht aufzwingen. Regeln müssen zur Vollendung des Handkusses unbedingt beachtet werden!
Hört, hört!
Mir persönlich ist es unangenehm, wen mir ein Mann die Hand küssen will. Ist schon vorgekommen, mehrmals sogar. Das hatte allerdings nichts von Verehrung oder Bewunderung, eher kam es mir schmierig und heuchlerisch vor.
Ist der Handkuss eigentlich noch angebracht? Weiß das jemand?
... wenn mein Mann mir in einer romantischen Situation allerdings die Hand küssen würde, würde ich ihm das nicht übel nehmen :)
Das Einmaleins des guten Tons von Dr. Gertrud Oheim, Erstauflage 1955, Gütersloh
Höchste Zeit, um endlich mal wieder ins Mausloch zu schreiben! Der ganze schöne Urlaub ist heimlich an mir vorbeigehuscht, jetzt ist Samstag und ich hab Gelegenheit, ein bisschen zu bloggen.
Am Besten du holst dir was zu trinken, setz dich bequem hin, das wird was größeres :)
Die High Five der Woche kuscheln sich heute mal wieder an das großartige Tagebuch-Dings in der Vorlage von jansens-pott.de. Viel Spaß!
(mindestens) 5 positive Dinge aus der vergangenen Woche herausgefiltert
Montag
Der Ostermontag kommt eher ruhig daher. Nach den fulminanten Festlichkeiten des Sonntags war das eine willkommene Pause. Ausschlafen, bisschen rumoren, geradeaus schauen und abends Reiberdatschi essen!
Dienstag
Weil die Lieblingsnichte grade mal in der Stadt weilt, lädt Oma zum ersten Eis-Saisons-Eröffnungs-Tag ein! Nachdem aber fast alle Eisdielen in der Umgebung überraschend geschlossen hatten, wurde dieser Moment beim Edelitaliener in Eibach gefeiert. Das bedeutete ein leeres Lokal, was ein bisschen sehr unangenehm war, nebst gelangweilter Italiener, die uns beim Eisessen zugeschaut haben. Trotzdem haben wir es durchgezogen und uns getröstet mit einem Schokoladensoufflé, einem Panna Cotta und einem Sorbet mit Limoncello Likör! Ich steh da voll drauf, Vanilleeissorbet und dieser phantastische Limoncello! Oma begnügte sich mit einem Cappuccino, wurde aber von allen Seiten mit Leckerlis gefüttert.
Event des Tages: das Volksfest! Wir schlendern gern durchs Volksfest und gucken und schnuppern und holen uns was Feines. Diesmal hat uns der Bub begleitet und strahlt gute Energie aus. Es gibt seit langem mal wieder ein Bierzelt am Frühlingsfest. Aber nicht für uns, wir laufen elegant dran vorbei. Dafür gibt es für uns Fischbrötchen, Langos, Flammkuchen und Nudeln aus dem Parmesanlaib! Wilde Fahrgeschäfte werden bestaunt - in meinem Fall mit weichen Knien - und eine doch arg erbärmliche Geisterbahn belächelt. Zum Schluss noch ein Radler, dann geht's ab nach Hause.
Mittwoch
An diesem Tag konnte ich mit dem Ranger herumflitzen, Dinge für Oma erledigen und ziemlich lang im Garten lesen. Bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher
Donnerstag
Das war unser Wandertag! Mit dem Zug nach Würzburg, ganz einfach weil wir noch nie in Würzburg waren, obwohl man in einer knappen Stunde dort sein kann.
Wider Erwarten scheint die Sonne, der Himmel ist blau, der Kaffee im Zug fein. Und die Laune ist auch gut. Direkt am Bahnhofsplatz in Würzburg fällt uns ein Denkmal auf, das uns sehr beeindruckt. In Erinnerung an die Deportierung 1941-44 wurden die zurückgelassenen Gepäckstücke verewigt. Hier ist der link zur Info: denkort-deportationen.de
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Zurück zur positiven Gesamteinstellung haben uns die viele Magnolienbäume gebracht, die dem Bahnhof gegenüberstehen und um die Wette blühen! Tausende von rosa Blüten und ganz viele Mädchen, die sich unter diesen Bäumen in Pose werfen, um ein gutes Bild für insta hinzukriegen. Ich mochte die Bäume lieber ohne Mädels.
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Durch eine der vielen Altstadtstraßen schlendern wir zur Residenz. Dieses Gebäude hat Geschichte, 1720-1780 erbaut, hat es alle möglichen Bischöfe, eine Menge Friedrichs, Ferdinands, Wittelsbacher und Habsburger beherbergt. Auch Napoleon hat da mit seiner Frau Marie-Luise geschlafen und gefrühstückt. Das Bett war relativ kurz, hat also bestimmt gepasst.
Das Gebäude ist im Barock und Rokokostil gehalten, was manchmal dermaßen überladen wirkt, dass einem die Augen übergehen. Eins der 40 Zimmer, die man besichtigen konnte, ließ einen als Spiegelsaal in Gold und Protz fast den Glauben verlieren!
Es fühlte sich ein bisschen nach Erleichterung an, den Hofgarten zu betreten. Augen entspannen. Eine Reihe Mandelbäumchen blüht im satten Rosa und auch hier drängelten sich die Mädels um ein gutes Foto. Mir wäre das zu anstrengend, da bin ich froh, dass ich aus dem Alter raus bin!
Am Springbrunnen, der von kegelförmigen Thujabbäumen und barocken Steinfiguren umrahmt wird, sitzen wir in der Sonne und dösen ein bisschen vor uns hin.
Dieser Hofgarten ist ziemlich weitläufig, alles mögliche wächst hier, vor allem Rosen und arg in Form gestutzte Bäume. Manche der Bogen-Spalier-Gänge sind noch original, steht im Prospekt. Also über 300 Jahre alt! Ist schon beeindruckend.
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der weiße Saal
sie scheint sich ganz zufrieden zu fühlen
Aber was zum Kuckuck hat sich der Designer hier gedacht??
ein völlig überladener Spiegelsaal
Unterhaltung im barocken Stil. Die Pferde drehen sich als Karussell, mit dem Stock soll das Kind den Ring aus der Schlange ziehen Oder Dem Typ die Nase abschlagen. Ersatznasen sind vorhanden
Wir machen eine Kulturpause und wandern am Main entlang zu einem hübschen, arschteueren Lokal. Da sitzen wir auf der Terrasse neben der Mainbrücke, mit Blick auf den Main, auf die Leute und unser feines Essen. Hab mir Bratkartoffeln gegönnt, megalecker!
Im Anschluss haben wir tatsächlich noch 4 Kirchen geschafft, allesamt barock und ziemlich kitschig gehalten, Figuren an der Wand mit wallenden Gewändern, nackigen, dicken, kleinen Engeln und Geistlichen mit verklärt verdrehten Augen. Die Gemälde an den Kirchwänden bildeten einen starken Kontrast zu all dem abgehobenen Protz, da gab es dann düstere und brutale Mordszenen, durchbohrte Körper und abgeschlagene Köpfe.
Was haben sich die Bauherren eigentlich so gedacht?!
Man weiß es nicht.
Ich hab in jeder Kapelle, Neumünster und Dom eine Kerze angezündet für meine Lieben.
Die vielen Kirchen liegen alle eng beieinander, zwischendrin schlängeln sich viele Gassen um sich selbst und alles ist voller Menschen, ein einziges Gewusel!
Wiedermal frag ich mich, wieso in anderen Städten der Laden läuft, bloß Nürnberg kriegt die Kurve nicht und lässt alle Läden leer herumstehen und vergammeln. In Heidelberg, Regensburg, Bayreuth, Bamberg oder Würzburg tobt das Leben und die Leute sind überall! Viele Straßencafés und Lokale, wo man hinschaut!
Dagegen ist in Nürnberg der Hund begraben.
Wir genehmigen uns ein Weizen und einen Kaffee mit Amaretto und gucken, an barocken Hausfassaden und Kirchen vorbei, den Leuten zu.
Bis es Zeit ist, heim zu fahren.
Mein Fußgelenk und das Knie rebelliert schon, trotz Schmerztablette. Den Rest des Weges zum Zug verbringe ich humpelnd und langsam. Was mir allerdings wieder einen tollen, langen Blick auf die Magnolienbäume im Abendlicht bietet!
eine relativ glücklich wirkende Kirchenfigur. Oder sie ist angekifft, das wäre möglich, Weihrauchdelirium
er singt verzückt und voller Hingabe
er hier hat allerdings schon aufgegeben und fügt sich in sein langweiliges Schicksal
Freitag
Wir beginnen den Tag mit Erledigungen und Einkaufen. Die Waschmaschine mal wieder laufen lassen und die Spülmaschine sowieso.
Am Nachmittag starten der Mann und ich in die Ikea. Schon wieder, haha! Wir schauen uns nach einem Bücherregal um, das irgendwann ins umgestaltete Tochterzimmer soll. Ist bitter nötig, die Bücher stapeln sich schon überall. Natürlich gefällt es mir bei Ikea, natürlich sehe ich tausend kleine Sachen, die ich spontan toll finde und natürlich gibt es anschließend ein Hot Dog! Manche Traditionen sollte man einfach kommentarlos beibehalten.
Der Bub lädt uns abends zum Essen ein. Ist schön, ihn wieder zu sehen. Und die Katzen auch, die uns auffordernd laut miauend empfangen.
Der Bub gibt alles und zaubert uns in seiner kleinen Küche einen genialen Auflauf aus Kartoffeln und Spinat, dazu original schwedische Köttbullar und einen feinen Feldsalat mit Avocado. So ein Aufwand! Hat er gut gemacht, Lob & Anerkennung!!
Nach dem Essen gab es ein kleines Event: Sohns erster eigener Plattenspieler wurde eingeweiht - mit Thriller von Michael Jackson! Das hatte sowas feierliches! Wir stellen fest: Der Bub kann gut mit Vinyl umgehen. Und alle sind sich einig, dass Musik von der Platte einfach was ganz anderes ist, als vom Radio, der CD oder vom Internet. Dieses Knacken, wenn die Nadel die Platte berührt, das Knistern und dann die Intensität der Musik - das kriegste mit spotify einfach nicht hin!
Beat it!
Noch ein Happening passierte am Freitag: Die spitzenmäßige Band Ditkovich hat ihr letztes Lied vom ersten EP rausgebracht! Es heißt wie die Band "Ditkovich" und kann ab sofort gehört, gemocht und vor allem geliked werden :)
Samstag
Der Mann geht hoffnungsvoll zum Club, während ich versuche, ein verspätetes Ostergeschenk zu verpacken. Was sich ein bisschen schwierig gestaltet, da haben wir einen Spritzschutz fürs Fahrrad, einen Gepäckträger und die sagenumwobene Arschrakete. Ich denke, ich hab's ganz gut hingekriegt. Jedenfalls ist die Verpackung so außergewöhnlich wie das Geschenk selber. Beim Transport hilft mir Waldfeger, wir treffen uns mit Tochter, Sohn und Oma in der Eisdiele. Traditionen müssen beibehalten werden, also wird die Eröffnung der Eissaison fortgesetzt. Ich hatte eine geniale Kreation: Yogurette, Haselnuss und eine Sorte, die Mozart heißt. Boah!!! Das hat das Zeug zum Lieblingseis! Man sollte es langsam essen, sowas feines krieg ich nicht alle Tage!
Das war wahrscheinlich das erste und letzte Eis dieses Jahr - bis zur offiziellen Beendigung der Saison Mitte Oktober. Bis dahin werd ich mich an Mozart und Haselnuss erinnern!
Sonntag
Schon wieder Familie! Erst sieht man sie wochenlang nicht, dann kommt es geballt! haha!
Opa lädt zum Lieblingsgriechen ein. Dann kann ich den beiden zum 62. Hochzeitstag gratulieren. Oma und Opa sind länger verheiratet, als ich auf der Welt bin. Schon cool irgendwie!
Danach wird es einen ruhigen Nachmittag geben. Eine Erholungsphase für meinen armen Fuß, meinen Kopf und zum erden. Weil nächste Woche geht die Arbeit wieder los, da sollte ich vorher ein bisschen durchatmen.
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Ich beginne mit dem Thema: Kuscheltier
Eine verblüffende und amüsante Tatsache: je älter ich werde, desto lieber mag ich Kuscheltiere. Stell dir das vor! Jetzt bin ich nicht eine von den seltsamen Tanten, die Kuscheltiere sammelt und ihr Wohnzimmer damit vollstopft, so weit ist es noch nicht. Aber ich verliebe mich immer wieder in irgendwelche pelzigen Freunde, die ich so sehe.
Zum Beispiel wohnt seit einigen Jahren Kuschelschwein Lotta bei mir. Lotta kommt aus Schweden, ist dem Schwein aus "Lotta aus der Krachmacherstraße" nachempfunden und beschützt mich immer, wenn mir der Mann einen gruseligen Film zeigt. Und es hilft!
Für meine winterkalten Hände hab ich eine prima Lösung - den Bienenmuff! Unsere hauseigene Fee hat mir den geschenkt und er macht seinen Job einwandfrei.
Jedes mal, wenn ich beim schwedischen Möbel-Fritz zu Besuch bin, und das ist nicht so selten, wie man denkt, muss ich zwingend diesen riesengroßen Bären umarmen! Das Kerlchen ist so gebaut, dass es umarmt werden MUSS! Und ich genieße diesen Zustand, bleib immer ein paar Minuten in Bärenliebe versunken aufm Gang stehen.
Natürlich hatte ich auch Kuscheltiere in meinem Kinderzimmer. Da war Oskar, der Teddybär. Ebenfalls ein Umarm-Bär und sehr geliebt. Mein Seelen-Tier war aber Otto (frage nicht) der kleine Stoffhund. Der kam auch gern und oft als Tröstetier in Teenager-Notsituationen zum Einsatz. Heute wohnt Otto bei mir im Schlafzimmer in der Vitrine. Wir haben Blickkontakt.
Das skurrilste und seltsamste Kuschel .. Dings, was ich in letzter Zeit gesehen hab, ist allerdings dieses etwas verstörende Teil. Da denkt man, man hat schon alles gesehen, und dann das!
Meine Familie hat mich wieder glücklich gemacht und ist geballt bei uns zum Osterfrühstück aufgetaucht! Ich liebe das ja, wenn alle hier sind. Jubel, Trubel, Heiterkeit!
Die Lieblingsnichte und ich haben bergeweise Pfannkuchen gebacken, der Ostertisch hätte sich beinah gebogen, so viel stand drauf. Marmelade, Apfelmus, Schinken, Käse, Schwammerl, Lachs, Kaffee, Eier, Schokozeugs und wat nich alles! Es war etwas eng zu zehnt, aber gemütlich!
Tochter haben wir eine Bestellbestätigung für ihre Arschrakete geschenkt. Mehr hatte ich nicht zur Verfügung, weil das Teil nicht rechtzeitig geliefert wurde. Im Einzelhandel war der Preis dreimal so hoch.
Arschrakete ist übrigens ein tolles Wort, vielleicht wird es mein Wort des Jahres!
Der Bub hat seine Platten ausgepackt. Sagen wir so - er war einverstanden mit Michael Jackson und David Bowie. Allerdings möchte er sich seine offiziell erste Platte selber kaufen, was ich gut verstehen kann. Immerhin kam die Wahl gut an.
Alle 5 Kinder haben Motivnudeln bekommen - Fahrräder, Musiknoten, Häschen und Paragraphen. Toll, was man alles aus Nudeln machen kann!
Waldfeger hat mir einen entzückenden Blumenstrauß geschenkt, da freu ich mich ganz besonders!! Der ist niedlich!
Ich mochte diesen Sonntag Vormittag! 20 Pfannkuchen zu backen war mir ungewohnt, hat aber tatsächlich auch Spaß gemacht und sind fast alle was geworden.
Wir brauchen aber eindeutig einen größeren Tisch, haha!
Tochter und Looli spielten Sammeltaxi und haben Oma und Bub nach Hause gefahren, der Mann hat sich auf die Spülmaschine gestürzt und nachher wurde der Ranger aus seinem Winterschlaf erweckt. O wie mir das gefehlt hat! Herumsausen mit dem Roller! Yippieh! Jetzt müssen wir nur noch das neue Nummernschild anschrauben, dann kann ich wieder loslegen und herumdüsen.
Der Ostersonntag klingt aus mit schreiben im Garten, was ich grade tu. Ruhig, entspannt, mit viel Wind und bunten Eiern am Forsythienstrauch.