Mausloch

Servus! Das Mausloch ist mein öffentliches Tagebuch.
Mein Refugium. Meine Höhle. Mein Ventil. Viel Spaß!

Blogparade zum mitmachen!

Sonntag, 11. Oktober 2026

Die High Five der Woche Seite an Seite mit den Sonntags Top 7

Endlich Schreibzeit!

Die Woche war heftig und das Wochenende setzt noch einen drauf! Ich bin so eingespannt, da bleibt zum entspannten bloggen einfach keine Zeit. Das ist echt traurig!

Der Freitag war verplant von früh bis spät - erstmal arbeiten, das alleine stresst ja schon. Vor allem, wenn in der Praxis der Arbeitsalltag explodiert und mich fast umhaut. Es war so viel Betrieb im Labor, dass ich kaum zum Luftholen gekommen bin. Wahnsinn, echt! Vor allem die Grippeimpfungen, die jetzt sehr begehrt sind. Heißer Scheiß! Die Leute kommen busladungsweise, mit und ohne Termin. Und ich routiere in meinem fensterlosen Labor. Wenn mir dann auch noch der blutrünstige Lehrling an der Backe klebt, den ich ständig überwachen und belehren und bremsen muss, artet das aus.

Aber irgendwann war Feierabend, Mittag, raus hier!

Um zu Hause fix einen Einkaufszettel zu schreiben, Freitag nach der Arbeit ist Wochenendeinkauf mit dem Mann. Diesmal gab es zu den normalen Sachen auch haufenweise Zeug für die Geburtstagsfeier am Sonntag zu organisieren. Zwei Kuchen und eine Ladung Cookies.

Direkt vom Supermarkt fahren wir zum Autofritzen, der Ranger hat seinen jährlichen check up hinter sich und will nach Hause. Ich freu mich, den Kleinen wieder bei mir zu haben, auch wenn die Heimfahrt arschkalt war und im Regen stattfand. Er ist jetzt wieder da, wo er hingehört und wartet unter seinem Häubchen auf schönes Wetter.

Dann hatte ich 2 Stunden Pause. Dem Himmel sei dank! Direkt ein kleines Nickerchen gemacht. Dann geh ich fast freiwillig raus in das nasse, kalte Wetter, um zum Flohmarkt Koordinationstreffen im Kulturladen zu fahren. Einmal quer durch die Stadt ohne Aussicht auf Parkplatz. Diese Treffen dienen zum Austausch der einzelnen Stadtteilflohmarktorganisatoren und zur Terminfestlegung. Dieses Mal war ich nicht nur allein da, es wurde sich auch mächtig ausgetauscht und kein einziger Termin festgelegt. FAIL!! Da wollen wir hoffen, dass unser Hofflohmarkt nicht mit der unmittelbaren Nachbarschaft kollidiert.

Gegen zehn war ich wieder daheim, der Mann hat gekocht und mit dem Essen tatsächlich auf mich gewartet. So lieb!!! Die Spaghetti versöhnen mich mit dem stressigen Tag. Und dann ab ins Bett!

Und der Samstag? Erstmal schön verschlafen, dann einen Zitronenkuchen gebacken, während der auskühlt einen Berg Cookies, danach noch einen Käsekuchen. Zwischendrin eine Ladung Wäsche nach der anderen, die restlichen Geschenke verpacken, Karten schreiben, Luftballons aufblasen, Zimmer dekorieren.
Was für ein Glück, dass es abends nur Dosensuppe gab - Dose auf, Topf heiß, Essen fertig!

Geburtstagskinder can come!

5 positive Momente
aus der vergangenen Woche herausgeopickt




1 - ich musste vor 25 fremden Leuten frei reden, ich habs gehasst und wahrscheinlich auch leicht verkackt, aber ich hab es geschafft! Vorstellungsrunde beim Flohmarktfritzentreffen. Name, Bezirk, Erfahrungen. Bin ich froh, dass ich das hinter mir hab!!

2 - alles ist bereit für den Sonntag! Wir feiern die Geburtstage von Bub und seiner Fee. Die Kuchen sind gebacken, die Geschenke verpackt, die Karten geschrieben, die Luftballons im Raum verteilt. Alles fertig. Ein sehr beruhigendes Gefühl. Ab jetzt kann ich mich auf den Tag freuen!

3 - Eine Kleinigkeit zwar, aber ich mag es! Hab mir vom Drogeriemarkt meines Vertrauens ein kleines Radio geholt. Das ist so hübsch, das kleine Ding! Und perfekt, um im Hintergrund beim schreiben den passenden Hintergrund zu bieten!  




4 - In der Arbeit wurde beschlossen, dass drei von uns zum Adventsingen ins Stadion gehen werden. Kollegin Nachtigall, Kollegin Pinky und ich. Das find ich klasse, wollte schon immer mal dahin! Wie toll muss das sein, wenn ein ganzes Stadion voller Leute zusammen singt?

5 - Ich hab eine neue Pflanze. Er heißt Harry und ist ein Haselnussfarn. Noch nie gehört oder gesehen, sprang mir beim Einkaufen einfach in den Wagen! Jetzt wohnt Harry neben Kenji, dem Ginko, im ehemaligen Tochterzimmer. Die beiden verstehen sich ganz gut, glaub ich. Kenji herbstelt etwas, aber Harry steht da wie ne eins! Ich mag Harry!





Hier ein fließender Übergang zu den allseits beliebten Sonntags Top 7

eine Mitmachaktion
von Anita auf antetanni.com

1 Gelesen / 2 Gehört-Gesehen / 3 Erlebnis / 4 Genuss /

5 Drinnen/Draußen / 6 Web-Fundstücke / 7 Hobbys


1. Gelesen. Zwar bin ich noch mitten in meinem Buch "Für immer Juli", aber ich warte schon ganz aufgeregt auf Nachschub! Auf meinem Geburtstagswunschzettel stehen drei neue Bücher, ich hoffe so sehr, dass eins dabei sein wird. Da meine Lieblingsautorin Ursula Poznanski schneller Romane schreibt, als ich sie lesen kann, bin ich gewaltig im Rückstand! Das geht garnicht!
Ich muss aufholen! Auf der Wunschliste steht die Graphic Novelle zu Cryptos, das ich jetzt schon 2x verschlungen hab, Canvas, die Fortsetzung und Signal. Ich bin so aufgeregt!!!

2. Gehört hab ich zuletzt meine Playliste von 1984 und das Album "Ein Lächeln im Gesicht" von Farin Urlaub. Bin mit beidem sehr zufrieden!
Gesehen hab ich ein nasses Eichhörnchen, das auf unseren Gartentisch gehüpft ist und mich flehentlich angesehen hat. Die Haselnüsse sind immer griffbereit an der Terrassentür.
Weniger niedlich - ich hab aus einer Laune heraus meinen Ex gegoogelt. Allmächt! Das ist ein alter Mann geworden! Beim Blick auf sein Bild kamen einzelne Erinnerungen und ich wusste wieder ganz genau, warum wir uns damals getrennt haben. Könnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, irgendwie Kontakt mit ihm zu haben! Gruselig!!

3. Erlebnis. Ein kleines Glücksgefühl auf der Heimfahrt vom Treffen im Kulturhaus. Es war spät, dunkel und ich musste durch die ganze Stadt fahren. Die Musik war laut und gut und ich hab mich wieder daran erinnert, wie aufregend es immer war, nachts durch die Straßen zu fahren! (beinhah hätt ich brettern statt fahren geschrieben aber das stimmt ja nicht, ich fahr ja stets anständig!) Ich mag es, nachts unterwegs zu sein. Vor allem, wenn ich weiß, dass zu Hause der Mann und ein Teller Spaghetti auf mich warten!

4. Genuss. Platz eins: die Spahgetti Carbonara vom Mann selbst gekocht, Platz 2: Eine Kartoffel-Champignon-Bohnen-Pfanne, Platz 3: Ein einfaches Käsebrötchen mit Radieschen drauf

5. Drinnen/Draußen. Drinnen gibt es eine phantastische, graue Kuscheldecke! Die ist so weich, dass man sie dauernd streicheln muss! Ich liebe sie!
Draußen hab ich auf dem Heimweg von der Arbeit ein leuchtend rotes, kleines Bäumchen am Wegrand gesehen. Mit Sonne und blauem Himmel hätte es mich in absolutes Entzücken versetzt!
Auch draußen (Gottseidank) unser neuer Mitbewohner Rüdiger. Rüdiger ist eine Ratte und scheint sich bei uns häuslich eingerichtet zu haben. Er flitzt am Nachmittag gern über die Terrasse und rumort abends in dem kleinen Rasenmäherhäuschen. Wir sind eher so semi begeistert von Rüdiger. Axel die Maus dagegen hat Wohnrecht.

6. Web Fundstücke. 

Auf Inatagram:



Auf Pinterest:





7. Hobbys. Ich hab eine neue Haarkur. Die macht die Haare so weich, dass ich mir selber immer wieder über den Kopf streichle. Fühlt sich klasse an und ich kann dabei "good girl" denken!


Danke fürs Lesen, Doppeldanke für ein Kommentar und Danke in Gold fürs Mitmachen!


Weitere High Five der Woche:

Montag, 5. Oktober 2026

Mein Lebens-ABC "T"

 Mein Lebens ABC

eine Mitmachaktion
von Sven auf aquarium.teufel100.de



Es geht darum, jeden Buchstaben des Alphabets

mit einem mir wichtigen Ereignis zu verbloggen



T

T wie Terry

Was gäbe es für mich Näherliegenderes, als das T unserem geliebten Terry zu widmen!
Terry ist unser, war unser Seelenhund! Wir haben ihn so sehr geliebt! Terry war etwas besonderes, ein außergewöhnlicher Hund! 
Niemand in unserer Familie hatte vor, sich einen Hund zuzulegen. Bis meine Schwester Waldfeger eines Tages in die Wohnung kam und eine Handvoll Hund dabeihatte. Können wir den behalten? Biiittteeeee!
Was blieb meinen Eltern anderes übrig, als ja zu sagen, so niedlich wie der Kleine war.
Dann wurde er größer und wir wussten gar nicht, was das eigentlich für eine Rasse ist. Fakt ist, er hatte eine Menge Fell. Mama vermutete einen ungarischen Hirtenhund. Oder einen Bobtailmix. Oder ein Shaggy? Bis wir ihn zum Hundefriseur brachten und siehe da - einen schwarzen Mopp brachten wir hin, einen Pudel bekamen wir zurück! Terry war ein Pudel! Wer hätte das gedacht!

Pudel sind ja bekanntlich schlau. Stimmt auffallend, Terry war ein sehr gescheiter Hund. Wir brachten ihm eine Menge Kunststückchen bei und er wusste genau, wie er jeden einzelnem von uns begegnen konnte.
Vati war für ihn der Alpha. Schließlich gab er ihm sein Futter. Damit war Platz 1 der Rangfolge schonmal geklärt. Mutti war für die Erziehung zuständig und wir Kinder für die Unterhaltung.

Meine Schwester und ich schickten uns geheime Botschaften, indem wir kleine Zettel zusammenrollten und sie Terry ins Halsband steckten. Dann schickten wir ihn los ins andere Kinderzimmer und warteten gespannt auf Antwort. Dem Hund machte das Spaß.

Sitz, Platz, Roll dich, gib Laut - kein Problem für Terry.

Im Luitpoldhain, einer Parkanlage mit großer Rasenfläche ließen wir Terry rennen. Erst "Sitz und bleib" dann liefen wir quer über die Wiese um aus 300 Metern Entfernung den Hund zu rufen. Terry schießt los wie ein Pfeil und rast auf uns zu! War klasse! Einmal fand das als Wettrennen mit einem Windhund statt, Terry hat sich gut geschlagen.
Was er auch unheimlich gern gemacht hat, war Schlittenfahren!
Mutti ging mit uns zu einem herrlichen Schlittenberg, vorne auf dem Schlitten saß ein Kind, hinten die Mama und in der Mitte der Hund. Los geht's! Terrys Ohren flattern im Wind, es macht ihm sichtlich Spaß! Kaum unten angekommen sprang er runter und flitzt schon wieder den Berg hoch. Nochmal !!!

Gassi gehen war für Terry das Größte. Der Tag war genau eingeteilt - morgens Mama, Mittags und Nachmittags die Kinder, abends der Vati. Am Samstag morgen war ich dran, konnte dann auch gleich Brötchen holen. Sonntag früh die Schwester.

Auf einem Spaziergang lief Terry in ein Feld mit sehr hohem Gras und sprang herum wie ein sehr glücklicher Ziegenbock. Man sah von ihm immer nur die Ohren, die im Sprung nach oben flatterten.
Was Terry noch liebte, war Wasser. Aber nur außerhalb der Wanne! In jeder Pfütze lag er drin, in jeden Brunnen wollte er rein, blitzschnell. Weil nasser Hund riecht wie nasser Hund, musste er dann zu Hause in die Wanne - einem Todesurteil gleich! Ohne Anbinden am Wannengriff ging das gar nicht. Geduldig und zitternd ließ er die Prozedur über sich ergehen, um dann nach dem Abrubbeln wie ein geölter Blitz unseren Gang entlang zu galoppieren. Der Gang war 13 Meter lang, Altbauwohnung.

Als Terry noch sehr klein war, haben wir ihm zu Weihnachten einen Kauknochen geschenkt, der fast größer war, als der ganze Hund. Stolz wollte Terry ihn in Sicherheit bringen und zog den Knochen mit all seiner Kraft mühsam in eine Ecke. Ein anderes mal bekam er eine lange Halskette aus Frolic umgehängt, was ihn eine Weile beschäftigt hat.
Terry musste vor der Wohnzimmertür warten. Drinnen haben wir überall Frolic versteckt und dann die Tür geöffnet. Wild umeinander springend suchte er die Leckelis und war ganz aus dem Häuschen!

Als ich mal nicht aufgepasst hab, hat er mir fast das ganze Cola-Eis weggeschnappt. Caretta mochte er nicht so, aber Cola-Fit! Und Leberwurst! Die durfte man nicht ohne Aufsicht auf dem Küchentisch stehen lassen!
Unser Vati hat ab und zu für den Hund gekocht, ich weiß bis heute nicht, was genau. Ich will es auch nicht wissen, es stank erbärmlich! Wir öffneten panisch alle Fenster. Stundenlang war Vati in der Küche beschäftigt, um den Hund zu bekochen. Wir bekamen Butterbrot oder Dosensuppe. Hahaha!

Den Schrecken schlechthin hat uns Terry eingejagt, als er abgehauen ist. Nach einem Friseurbesuch war der Hund auffällig dünn, das Halsband dementsprechend locker. An einer sehr großen Straßenkreuzung dreht sich der Hund blitzschnell um, schlüpft aus dem lockeren Halsband und rennt quer über diese Kreuzung! Sehr viele Autos waren unterwegs und unser Hund rast los, weil er auf der anderen Seite eine Hündin gewittert hat. Das sind so Momente, wo dir das Herz stehenbleibt! So schnell wir konnten rannten wir hinterher, über die Ampeln natürlich, und konnten ihn einfangen. Die Besitzerin der Hündin hatte ihren Schatz hilflos auf dem Arm genommen um sie vor Terry zu schützen. Die war stinksauer. Und wir einfach nur froh, dass Terry das überlebt hat!

Terry war schlau. Aber auch impulsiv und außerdem ein kleiner Angeber. An der Leine fühlte er sich sicher und hat gerne andere Hunde angebellt, gerne auch solche, die doppelt so groß waren wir er selber. Aber wehe die Sicherheit der Leine fehlte, dann war er auf einmal ganz klein mit Hut! Angeber!!

Aber er war auch loyal, sehr sogar. Vati war ja sein absoluter Held, jeden Tag um die gleiche Zeit wollte Terry ans Fenster. Dann sprang er auf den alten Hocker, stellte die Vorderpfoten aufs Fensterbrett und starrte in Richtung Straße. Die Straßenbahn fuhr ein, ca 200 oder 300 Meter vom Haus entfernt. Noch eine Straßenbahn. Dann kam die richtige, der Hund wusste das irgendwoher, denn sofort begann er zu wedeln. Dann, nach einer Minute wurde der Hund hibbelig und aufgeregt, der Vati kam den Weg entlang gelaufen und Terry winselte, wedelte und war überglücklich! Mein Alpha kommt!!!
Woher das Tier diese innere Uhr hatte und woher er wusste, welches die richtige Straßenbahn war, bleibt ein Geheimnis! Vati wurde begrüßt, als wäre er von einer jahrelangen Expedition heimgekehrt und nicht nur vom Büro.

Man konnte mit ihm rennen, spielen, Quatsch machen, ihm Sachen beibringen und vor allem schmusen! Ich spüre es noch ganz genau, wie es sich anfühlt, ihn hinter seinen großen Ohren zu kraulen, wie sich sein Bauch anfühlt, sein weiches Fell. Ich vermisse ihn schrecklich!



Die Fotos sind mit KI bearbeitet, in den 80ern war die Qualität der Bilder nicht so berauschend.

Original - KI Bild












Terry
1978 - 1992




Shortys:

T wie Tanzen. Mit 16 in der Tanzschule hatte ich unfassbar viel Spaß!

T wie Towonda! Mein Pseudonym, entdeckt im Film "Grüne Tomaten" als Kampfruf von Idgie Threadgoode, wenn sie die Angst vertreiben wollte

T wie Titanic. Den Film hab ich glaub ich 4x im Kino gesehen und noch öfter zu Hause

T wie Tears in Heaven von Eric Clapton. Ein Herzenslied!





Sonntag, 4. Oktober 2026

fröhliche High Five der Woche euch allen!

So viele Blog Ideen - so wenig Zeit! Und nicht nur eigene Ideen, da stehen so viele tolle Blogs in der Warteschlange zum lesen, das ist ein Fass ohne Boden! 
Ich sollte einen eigenen Blogtag in der Woche zugeteilt bekommen, das wäre nur fair.

Mo Mi Do Fr Blo Sa So - der Dienstag kann weg

Heute ist Samstag, also schreib ich die High Five der Woche für morgen. Das ist hier in Stein gemeißelt!

5 positive Momente
aus der vergangenen Woche herausgepickt


(1) Der Bub hatte am Donnerstag Geburtstag. Zum ersten mal haben wir ihn an seinem großen Tag weder gesehen, noch gesprochen oder gelesen. Er war einfach weg. Traditionell wird am Bubgeburtstag in der Therme gefeiert, er und seine Fee in trauter Zweisamkeit. Am nächsten Tag, an Fee's Geburtstag,  brechen beide auf zum Starnberger See, bisschen Oktober-Geburtstags-Camping. Huu! 
Die Feier mit der buckligen Verwandtschaft findet aber trotzdem statt, ein paar Tage später halt. Viel Spaß den beiden Geburtstagskindern!



(2) Der Ranger steht jetzt vor dem Auto-Roller-Motorrad-Haus und wartet auf seinen Kundendienst. Das ist an sich eher was Trauriges, weil ich ihn jetzt ganz schön lange nicht mehr bei mir hab, aber er wird untersucht, verarztet und auf  Hochglanz poliert. Das nervige Quietschen ist dann hoffentlich verschwunden und er flitzt wieder wie am ersten Tag.

wenigstens ist er nicht allein und kann sich mit den anderen Rollern unterhalten


(3) Weil Tochter und Looli ständig unterwegs sind und sich in Abenteuer stürzen, erreichte uns diese Woche ein Foto von ihr, wie sie einen Falken auf der Hand hält. Der Falke ist eine Falkin, heißt Elli und scheint Tochter zu mögen. Cooles Foto! Und tolle Aktion!

(4) Familienzeit! Ein Treffen mit den Kindern im Biergarten tut mir unendlich gut! Und ich freu mich immer noch, dass der Mann sich hat überreden lassen, trotz aller negativen Einflüsse einfach mit zu kommen. Auch wenn das Essen eher semi begeistert hat, war es einfach schön, die Kinder beide wieder zu sehen! Als verlassene Mama bist du dankbar für alles, da reicht schon ein unspektakulärer Abend zu viert im Biergarten. 




(5) Nach so langer Zeit sind wir endlich mal wieder essen gegangen, die Damen Pinky, Exi, Missi und ich. Ehrlich, ich hab mich einfach gefreut, dass ich gefragt wurde. Da fällt einem so verschiedenes vom Herzen <3 Der Ranger und ich erreichen den Asiaten punktgenau um halb sieben, echt schön, die Mädels mal wieder zu sehen! Eine davon hat in der Zwischenzeit geheiratet, eine hat noch immer lila Haare und sieht voll hübsch aus und eine ist mir direkt ans Herz gewachsen, weil ich sie jeden Tag in der Arbeit sehe. Ein schöner Abend! Wir hatten Buffett, das ist sowieso klasse! Ich mag es, mit meinem Teller herumzulaufen und mir feine Sachen drauf zu laden. Hab Hai probiert! (Hallo Bruce!)

das ist Lachs und Zander und Garnelen und Spargel und 1 Bohne und Pilze und irgendwas

Voll lecker! Zum Schluss war ich wieder zügellos und hatte Haselnuss- und Kokoseis. Genuss!!!!!!
Ich mochte den Abend gestern. Hoffentlich treffen wir uns jetzt wieder öfter. Wenn nicht eine mal wieder im Urlaub am Pool herumliegt und die andere hochzeitlich begründete Feste feiert.
Die Heimfahrt fand ich super! Es war nicht so kalt wie befürchtet, also konnte ich die Rollerfahrt total genießen. Zum ersten mal übrigens by night, das war vielleicht genial! Das Display leuchtet in türkis blau (!!) , das macht voll Spaß im Dunkeln zu rollern! 

Eigentlich hab ich mir vorgenommen, heute kulinarisch mächtig zurück zu treten, aber der Mann sagt, wir grillen heute! Das wird nix mehr mit meiner Hoffnung, auch nur ein Pfund zu verlieren.




Weitere High Five der Woche:
Mira mit besinnlich.de

Samstag, 3. Oktober 2026

Auf der Jagt nach der Eieruhr

Das Handy klingelt, ich sehe, dass es meine Mama ist und muss sie leider wegdrücken, weil ich grade im Blutrausch bin. Gefühlt der ganze Stadtteil steht Schlange bei mir vor dem Labor zum Blutabnehmen. Aber der Anruf geht mir nicht aus dem Kopf! Warum ruft mich Mama in der Arbeit an? Ist was passiert??

Sobald ich 5 Min Luft habe, rufe ich zurück, mit einem nervösem Gefühl.

Mama geht ran - ihre Eieruhr ist kaputt gegangen, sie bräuchte eine neue.



Eine Eieruhr also. Ich will ihr eine besorgen. Gleichzeitig könnte ich das schöne Wetter ausnutzen und die neuesten Mausloch pdf's ausdrucken lassen. Ich starte den Ranger und fahre fröhlich zum Copyshop meines Vertrauens - der plötzlich nur noch bis 14:30 Uhr aufhat. Es ist drei. Danke.

Na gut, in der Gegend ist ein Billigfritze, da kann ich dann wenigstens die Eieruhr besorgen. Dachte ich. Ich betrete den Laden voller Ramsch und finde - keine Eieruhr.

Ich geb aber nicht auf. Mir fällt ein, dass ein paar Straßen weiter ein Büro-Fritze ist, also ein neuer Versuch, das Mausloch auszudrucken. Der hat auf, auch wenn ich elend lange warten muss hab ich schließlich das Papier in der Hand. 

Ich sehe, dass gegenüber ein anderer Billigheimer eröffnet hat, was für ein Zufall! Ich schiebe den Roller zum Laden und staune über die große Verkaufsfläche. Da wird sich doch eine simple Eieruhr finden lassen .. ähm - nö. Die Verkäuferin enttäuscht mich, es gibt hier keine Eieruhr.

Was jetzt? Auf dem Rückweg komm ich am Möbel-Imperium vorbei, da sind drei große Läden auf einer Fläche, da finde ich die Uhr. Laden Nr 1 hat umgestellt - klar, das war ja vorher nicht tragbar mit all den Küchenutensilien überall - die Kochsachen wurden drastisch minimiert. Nix Eieruhr.

Laden Nr. 2, ein Stock tiefer und um einiges billiger, hat zwar eine Eieruhr, aber die sieht aus wie ein Huhn. Das ist albern. Ich will Oma keine Huhnuhr kaufen.

Maannn ...

Laden Nr. 3 ist ein riesiger Luxusmöbelheinz, wenn ich da keine Eieruhr finde, dann weiß ich auch nicht. Ich finde eine - digital, in edlem Design, für 20 Euro. Hallo?? 

Ich will doch nur eine einfache Eieruhr für die Oma!!

Herrschaftszeiten!!

Mit dem Ranger rattere ich zu einem Laden, der im Fränkischen nur "Wollwerdd" genannt wird. Haufenweise Haushaltsartikel auf großer Fläche. Eieruhrverdächtig. Und ich finde auch das richtige Regal, die richtige Stelle, die richtige Lücke - ausverkauft.

Jetzt mag ich nicht mehr. Ich kapituliere. Fahre heim, stell den Roller in den Garten, dusche, hol mir Kaffee und öffne den Laptop. Eieruhr, manuell. Hier, einfach, praktisch, 4,50 Euro. 

Na bitte!

Dann eben per Post. So ein Schamott!



Mittwoch, 30. September 2026

die stille Blognacht

 Still sein ist was für Anfänger - 

so lautet der Impuls der September Blognacht.



Wiedermal hab ich dieses schöne Event sausen lassen müssen, weil mich die Erschöpfung dahingerafft hat. Wie so oft am Freitag Abend, da geht einfach nichts mehr.
I am not amused!
Zum Glück hab ich die Bloghexen, da findet sich immer jemand, der einem hilft. Martha von bunte-kuechenabenteuer.de hat mir den Impuls weitergesagt. Danke dafür! 


Hat man mir beigebracht, das Stillsein. Gehörte zur Erziehung dazu. Still sein, wenn Erwachsene reden, still sein, wenn ein Vorgesetzter bestimmt, still sein wenn der Lehrer was sagt. Oder wenn welche streiten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, wenn andere laut werden. Das war ganz normal, meine Eltern gehörten zur sog. "Silent Generation", da gibt man natürlich weiter, was man selber gelernt hat. Für mich war das auch völlig ok. Zumindest meistens.

Und ich hab es verinnerlicht. Auch wenn ich in meiner "Backfischzeit" eher auffällig wurde, sobald ich abends mit der Freundin kichernd durch die Kneipen gezogen bin. In der Schule war ich eher still, in der Arbeit auch. Gelernte Achtung vor Respektspersonen.

Sogar als mein Lieblings-Hass-Lehrer Herr B., Mathe, mir spontan eine mündliche 5 entgegengepfeffert hat, als ich mein Heft nicht schnell genug auf dem Tisch hatte. Ich war stinksauer, aber still. Weil das halt so ist! Es gab Mädels in meiner Klasse, die waren nicht still. Die haben sich was getraut, mit den Lehrern diskutiert und hätten sich so eine unfassbare 5 niemals gefallen lassen. Ich schon. Niemals hätte ich in Erwägung gezogen, einem Lehrer zu widersprechen!

Und heute? Mit zunehmenden Alter, so stelle ich fest, werde ich immer stiller. Je lauter die Welt wird, desto mehr ziehe ich mich zurück. Ich möchte mich aus Streitigkeiten raushalten. Oft denke ich mir, was bringt's, wenn ich mich einmische? Ich werde regelmäßig und zuverlässig übertönt, man fällt mir ins Wort und nimmt mich nicht ernst. Das nervt so sehr, dass ich mich einfach still verhalte. Ich hab Kollegen, die reden unentwegt. Wenn ich was sage, geht das unter. Also sag ich wenig. 



Still zu sein ist mir zur Natur geworden. Dafür denke ich umso lauter. Vor allem, wenn mehrere Leute zusammenkommen. Wie zum Beispiel bei der Blognacht. Ich mag es nicht, wenn ich still und unauffällig vor der zoom Kamera sitze, aber ich weiß beim besten Willen nicht, wie und was ich da  entspannt plaudern könnte. Alles was ich sage kommt mir armselig und stümperhaft vor. Vielleicht weil ich vom Bloggen so wenig Ahnung habe, wer weiß?! Anna navigiert dieses Event, sie redet souverän und gelassen in die Kamera, während ich voller Bewunderung zuhöre. So möchte ich auch reden können! Kanns aber nicht. Ich hab den Stempel Introvertiert auf der Stirn. 

Ich überschlage blitzschnell, ob es sich überhaupt lohnt, in manchen Situationen was zu sagen. Wo würde es hinführen? Meistens in eine Sackgasse, also spar ich mir meine Worte. Ich kann mir genau denken, wie es dann weitergeht. Schweigen ist für mich dann einfach Gold.

Aber es gibt Ausnahmen. Wenn ich wütend bin zum Beispiel. Passiert in der Arbeit eine Ungerechtigkeit, wird ein Lehrling angegangen oder will mir das Management meine heißgeliebte Mittagspause nehmen, dann mach ich meinen Mund auf! Auch ich kann laut werden und noch lauter weiterreden, wenn mir wieder mal das Wort abgeschnitten wird! Ich fühl mich dabei nicht gut, spür sogar, wie meine Ohren rot werden, aber ich kann es. Wenn es nötig wird.

Als die Kinder kleiner waren, hab ich nichts durchgehen lassen, was sie betrifft. Unfähige Lehrer oder irgendwelche Leute, die meinen Kindern nichts Gutes wollten, konnte ich prima in der Luft zerreißen! Da werde ich zur Löwenmama, lass bloß meine Kinder in Ruhe und schleich dich, du Lauch!!



Wenn ich mich in einem sicheren Umfeld befinde und mit den richtigen Leuten unterwegs bin, zum Beispiel meine Familie, fallen diese Redeschwierigkeiten von mir ab und es läuft! Da kann ich plappern und bin fast nicht zu stoppen. Seltsam ist nur, dass ich das nicht überall kann. In der Blognacht tut mir doch niemand was, alles nette Leute. Blogger sind ja fast ausnahmslos nette Leute, btw. 

Entweder sitzt mir meine Erziehung noch im Nacken oder ich bin einfach so. Prinzipiell komm ich gut damit klar, so still zu sein. Aber manchmal geht es mir selber auf den Keks und ich würde gern ausbrechen. 

Wo kann ich das ohne Probleme und ganz easy? Im Mausloch! Ha! Dafür hab ich's, tippend kann ich stundenlang plaudern und plappern und schnacken und waafen und quatschen! 


bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla

Ich bin froh, dass ich die Blognacht nachschreiben konnte. Die nächste findet am Freitag, 23.10.26 statt

Ein stilles, gedankliches SERVUS und DANKE fürs Lesen!


Anna Koschinski mit blognacht.de Vielleicht sehen wir uns da ja mal? Sehen geht ok

Montag, 28. September 2026

P52 - September, die vierte


 

 

52 Themen - 52 Wochen - 52 Fotos
eine Mitmachaktion von Sari auf heldenhaushalt.de



Thema 4 im September: Wasser

Wasser ist zwar nicht mein Element, das ist Luft, aber ich hab zu Wasser eine gute Beziehung.

Mein Herz freut sich, wenn ich an meinem Meer stehe, vorzugsweise ein nördliches. Die Weite und die kraftvollen Wellen zu sehen gibt mir Energie. Auch das Rauschen und schwappen an den Strand mag ich sehr. Da könnte ich lange sitzen und gucken und zuhören.

Eine Nummer kleiner - ein See. Manche Seen haben einen ganz zauberhaften Flair, wie zum Beispiel der Schliersee, eingebettet in Berge und Wälder. Manche Seen protzen auch ein bisschen wie der Chiemsee oder der Bodensee. Seht her wie groß und mächtig ich bin - ist ja gut.

Der Anblick von Wasser, sei es als See oder Meer oder Wildbach oder klitzekleines Bächlein im Wald - Wasser beruhigt mich, erdet mich und beflügelt mich, gleichzeitig. Ich liebe dieses Glitzern auf dem Wasser, wenn die Sonne drauf scheint. Oder der Mond, dann bekommt das Ganze etwas geheimnisvolles!

Zum Einschlafen lasse ich ein Bachgeplätscher oder Meeresrauschen Ambiente laufen und wenn der Regen ans Fenster trommelt werde ich ganz ruhig.
Es sei denn, es regnet wie irre, dann werde ich nervös und mach mir Sorgen um den Keller. Aber das möchte ich jetzt eigentlich nicht schreiben. Das lassen wir lieber.
 
Ich geh ja seit langer Zeit schon nicht mehr Schwimmen - aus Gründen. Aber ich erinnere mich genau an dieses Gefühl, wenn du ins Becken springst und eintauchst in dieses kalte, klare Wasser. Wie es dich umschließt und alle Geräusche mit einem Schlag verstummen lässt. Als würdest du in eine andere Dimension eintauchen. Plötzlich ist es ruhig und friedlich. Die Welt kurz abgeschaltet. Schönes Gefühl! 

Das Foto hat zwar weder was mit Meer zu tun noch was mit tauchen - dazu fehlt mir das nötige Gewässer in der Nähe - aber auf dem Weg zu meiner alten Schule, die nicht mehr existiert so wie sie war, befindet sich dieser hübsche Kugelbrunnen. Wenigstens der ist so, wie er immer war. Das neu gebaute und mächtig aufgerüschte Schulhaus ist mir viel zu protzig. 





Sonntag, 27. September 2026

Sonntags Top 7 in inniger Freundschaft mit den High Five der Woche

Ach je, diese Woche kam rasant wenig von mir im Mausloch an. Manchmal überschlage ich mich mit Einträgen, manchmal tut sich da überhaupt nix. Eigentlich eine ganz gute Bilanz, wenigstens ist die Gefahr bedeutend kleiner Leute zu nerven, wenn ich dem Mausloch ab und zu kleine Päuschen gönne. Und mir auch.

Jetzt ist aber keine Pausenzeit, die Glocke bimmelt, Zeit zu schreiben! Jawoll!

Den Start machen diesmal die Sonntags Top 7. Mir ist danach.


eine Mitmachaktion 
von Anita auf antetanni.com




1 Gelesen / 2 Gehört-Gesehen / 3 Erlebnis / 4 Genuss /

5 Drinnen/Draußen / 6 Web-Fundstücke / 7 Hobbys


1. Gelesen. Mein Marianne-Buch ist weggelesen, ich fands sehr interessant, die unfreiwillige Bergbäuerin in ihrem Clinch mit der bösen Schwiegermutter auf dem Hof der 70er Jahre zu begleiten.
Jetzt lese ich "Für immer Juli", das mich zu Beginn nicht sehr begeistert hat. Zu gewollter Humor, wie ich finde. Aber mittlerweile gefällts mir. Vielleicht hab ich mich dem Schreibstil angepasst?

2.Gehört-Gesehen. Momentan ist es wieder "Love is a shield" von Camouflage, 1989. Da gibt es eine spontane Erinnerung. Kennst du das, du hörst ein Lied und es katapultiert dich augenblicklich in eine bestimmte Situation? Love is a shield setzt mich auf den Sozius der 80er von L. Der Rockabilly wurde damals von mir extrem angeglüht, ich fand ihn faszinierend! Das Lied hat uns permanent begleitet. Jetzt als alte Schachtel hör ich es mit Hingabe und flitze gedanklich mit L. auf dem Motorrad durch die Gegend .. hach!
Gesehen hab ich einen jungen Kerl, vielleicht 16 Jahre alt, der von sich aus einer Oma in der U-Bahn den Sitzplatz freigemacht hat. Stand auf und ließ die Dame sitzen. Ich liebe solche Momente, selbstverständlich sind die ja nicht mehr, leider.

3. Erlebnis. Am Samstag war ich mit Waldfeger in der Stadt. Wir wollten zu der Demo Gegen den Sozialabbau, die in Nürnberg und vielen anderen Städten stattfand. Mein lieber Herr Gesangsverein! Das war echt ein Erlebnis!! Aus der U-Bahn raus und direkt in den Menschenzug zum Kornmarkt eingereiht. Unter ohrenbetäubendem Pfeifen, Trommeln und Rufen laufen wir zum Kundgebungsort. Das war ein tolles Gefühl! Ein Wir-Gefühl! Und es waren viele, sehr viele. Ich hab gelesen, über 25.000 Leute! Nach all dem hasserfülltem Gequake in den sozialen Medien war es Honig für die Seele zu wissen, wie viele Menschen in die richtige Richtung denken und dafür aufstehen. Ich hab mich verstanden gefühlt, auch die Reden, die wir hörten, trafen voll ins Schwarze. 
Auch wenn wir gar kein Equipment mit hatten waren wir voll dabei. Nächstes mal nehm ich eine Pfeife oder eine Tröte mit. 
War ein mega Erlebnis!!

(Bilder gibt's unten)

4. Genuss. Tochter war bei uns zu Besuch, das allein ist schon ein Genuss. Aber wir haben auch gekocht, es gab einen Gemüseauflauf mit Bratkartoffeln und für die beiden Fleischliebhaber Nürnberger Bratwürstel.
Fein! Das war in jeder Hinsicht ein Genuss, die Gegenwart von Tochter hat heilende Wirkung!




5. Drinnen/Draußen
Drinnen hab ich meine Winterdecke rausgekramt und mit einem nagelneuen Bezug versehen. Der ist lindgrün mit japanischen, weißen Blüten drauf. Sehr hübsch!
Draußen gibt es grade einen herrlichen Altweibersommer mit blauem Himmel, angenehmen 20 Grad und einer frechen Ratte, die eben quer durch unseren Garten gerannt ist. Die Ratte wohnt anscheinend in der Gegend, sie ist öfter hier bei uns. Ich überlege, ihr einen Namen zu geben. Günter oder Friedrich. Friedrich, die alte Ratte. Hat was.

6. Web Fundstücke. Ich hab Mastodon gefunden! Juhei! Nachdem ich wochenlang versucht habe, da rein zu kommen und nie eine Rückmeldung bekommen habe, hab ich es mit einer anderen mail Adresse versucht und zack - war ich drin! Und bin von Anna, der fabelhaften Bloggerin, herzlich empfangen worden.
Außerdem auf Pinterest: 




7. Hobbys. Also ich bin schon wahnsinnig gern hier im Garten, die letzten Sonnenstrahlen sehen, die Kirchenglocken hören, den Kaffee schmecken und ins Mausloch schreiben. Schön hier!



Direkt im Anschluss:

5 positive Momente
aus der vergangenen Woche herausgepickt


1. Das Gemeinschaftsgefühl bei der Demo in Nürnberg heute
2. Der Tag mit Waldfeger
3. Der Abend mit Tochter
4. Das Nachmittags Nickerchen mit dem Mann
5. Die Einladung von Kollegin Pinky zum Essen. Kam überraschend!












Weitere High Five der Woche:
Cute Rat