Also gut, dann trau ich mich mal an das vierte Mai Thema ran.
![]() |
| 52 Themen - 52 Wochen - 52 Fotos eine Mitmachaktion von Sari auf heldenhaushalt.de |
Das Thema heißt: Handy
Ich und mein Handy! Da gibt es eine tiefe Verbundenheit. Fast ein bisschen zu tief. Manchmal denk ich mir, das Ding ist mir mir verwachsen. Ich hab es überall dabei. Wenn ich es gedankenverloren irgendwo liegen lasse, fahr ich zurück und hol es. Ein Tag ohne Handy ist bereits unvorstellbar geworden, das ist ein bisschen gruselig.
Dabei wirkt es tatsächlich irgendwie befreiend, wenn man es nicht ständig parat hat. Vor allem kann man sich viel besser auf das konzentrieren, was man grade tun will. Und ich wär einfach mal nicht erreichbar. Ein Gefühl von Freiheit?
Leider will ich nur allzu oft was MIT dem Handy zu tun haben.
Sogar nachts begleitet es mich, weil ich gerne mit dem 10-Stündigen Regenambiente einschlafe. Ständig wird es gezückt um was zu recherchieren, den Weg zu finden oder Musik an zu machen. Oder natürlich zum fotografieren.
Da frag ich mich, wie war das damals? In Zeiten ohne Handy? Sicher, es ist viel Gewohnheit dabei und wenn man was nicht kennt, vermisst man es auch nicht. Aber kannst du dir einen Tag ohne Handy vorstellen?
Wär einen Versuch wert.
Irgendwann
Vielleicht




Ohje, ja, ich kann mir gut einen Tag ohne Handy vorstellen. Es ist einfacher geworden mit dem Handy. Aber besser? Wenn ich Menschen sehe, die sich nur noch übers Handy unterhalten oder durch die Straßen mit dem Handy am Ohr. Was entgeht denen alles! Naja, aber jeder wie er mag. LG Ulrike
AntwortenLöschenManchmal fahr ich U-Bahn. Und dann entsetzt es mich ein bisschen, dass fast alle nur auf ihr Handy starren! Einerseits kann man in der U-Bahn nicht viel machen außer sitzen und gucken, aber trotzdem finde ich das irgendwie bedenklich.
LöschenBei mir ist es oft genau anders herum, das Handy liegt irgendwo zu Hause und ich bin unterwegs und sehe etwas besonderes und kann kein Foto machen und ärgere mich, oder ich denke daran, dass mich jetzt vielleicht meine Tochter erreichen möchte und ich bin nicht da. Ich glaube wir "Alten", ohne Handy aufgewachsen sind da vielleicht nicht so verbunden, wie die "mit Handy- Generation" sehe ich auch bei meinen Kindern. Ich denke es ist ok, so wie es ist. Ohne schlaue Ratschläge zu erteilen, ich hab mal gelesen man sollte sich bewusst mal für einen Handyfreien Tag entscheiden, keine Ahnung ob das funktioniert. Alles Liebe, Marion
AntwortenLöschenMeine Kinder (24 und 29) machen es mir vor und haben sich Zeitsperren am Handy eingerichtet. Damit sie nicht Gefahr laufen, darin zu versumpfen. Ab und zu tut es mir auch richtig gut, das Ding mal weg zu legen und zu lesen oder einfach in der realen Welt zu sein, ins Grüne zu gucken oder auf Konzerten einfach das Konzert zu genießen! Richtig schlimm finde ich es, wenn ich Kleinkinder im Buggy sehe, die von Mama ein Handy in die Hand gedrückt bekommen, um ruhig gestellt zu sein
LöschenIch hatte neulich fast 2 Wochen kein Datenvolimen mehr. Da habe ich erstmal gemerkt, wie oft ich das unterwegs eigentlich nutze... argh
AntwortenLöschen