Mausloch

Das Mausloch ist mein öffentliches Tagebuch.
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Dienstag, 12. Mai 2026

ein 12 von 12 am Großkampf-Dienstag

 Dieses 12 von 12 wird mit letzter Kraft geschrieben. Noch einmal aufraffen und aktiv werden. Nur noch einmal. Dann ist Feierabend. Aber das 12 von 12 muss sein. Wat mutt, dat mutt!


die großartige Mitmachaktion
von Caro auf draussennurkaennchen.blogspot.com


Es ist ein normaler Dienstag. Nix außer arbeiten und durchhalten. 

Und einem Rettungs-Nickerchen!


1 Nach einer fast schlaflosen Nacht schlepp ich mich nach dem Kaffee ins Bad im verzweifelten Versuch, mich in irgend eine Form des Wachseins zu kriegen.


2. Jetzt kann ich zumindest schonmal gradeaus schauen. Das ist gut. Was zieh ich heute an? Weiß, weiß oder doch lieber weiß?


3. Voller Freude und Energie möchte ich jetzt das Haus verlassen und hinaus ins aufregende Leben ziehen! Hui! Das sieht man mir auch an, finde ich. Ich hab soo Bock!! Das professionelle Arbeitslächeln wird auf der Hinfahrt noch geübt.


4. Draußen regnet es mal wieder, das Leben ist schön!


5. Am Ort des Geschehens angekommen brauch ich erstmal meinen zweiten Kaffee. Wir haben einen neuen Kaffeevollautomat. Der macht prima Apokalypse-Monster-Todesstoß-starken Kaffee! Her damit.


6. Hier sehen wir einen Vergleich. Die Arbeitsfläche in jungfräulich unberührter Form vs. nach 2 Stunden wüten im Labor. Und das sollte für heute noch nicht alles gewesen sein, da war noch viel Spaß drin! Viel. Vielviel.

7. Mittag. Ich flüchte nach Hause und will nur noch eins - pennen! Das waren 5 Stunden unter Strom, Mama braucht eine Pause! Bitte. Das kleine Mittags-Glück


8. Ein kurzer, wehmütiger Blick auf den Ranger, der geduldig unter seinem Häubchen auf besseres Wetter wartet.


9. Das sind drei meiner vielen kleinen Helferlein am Arbeitsplatz. Selbstgebastelte Erinnerungskärtchen. In der aktuellen Flut an Infos muss ich mir dermaßen viel merken, da brauch ich Unterstützung. Mein kompletter Tisch ist mit post-its zugepflastert. Und täglich werden es mehr. Bald raucht es mit aus den Ohren!


10. Das Tor zur Freiheit


11. Der Mann übernimmt liebevoll das Abendessen. Mit mir ist heute nicht mehr viel anzufangen, der Tag war lang. Ein bisschen schimpfe ich über all das, mit dem ich heute wieder kämpfen musste, der Mann hört geduldig zu und gibt mir Käsebrötchen und Rollmops. Danke!


12. Nichts geht mehr. Ich bin platt. Mein Labor ist heute aufs Neue explodiert und ich gleich mit. Jetzt gibt es nur noch ein Strickzeug, Quatsch im Fernsehen und mein Bett.


Gute Nacht!

Donnerstag, 12. März 2026

12 von 12 - see my Donnerstag

Hallo Lieblings-Leser! Na? Lust auf ein 12 von 12 im März? 

Eine rasante Reise durch das Abenteuer Donnerstag voller Glanzpunkte und Freude? 
Na dann, auf geht's!

die legendäre Mitmachaktion
von Caro auf draussennurkaennchen


Es ist ein normaler Donnerstag heute. Das ist eher so unterschwellig aufregend. Aber es ist ein Donnerstag, immerhin schwingt den ganzen Tag eine leichte Ahnung auf Freitag mit. Wir mögen Freitag. Alles halb so wild, das Wochenende naht!

Der Tag beginnt mit meinem neuen Weckersound. Um auch wirklich aufzustehen, hab ich mir nervige Lieder in den Wecker gepackt, also reißt mich die Bloodhound Gang aus dem Schlaf. Gefolgt von Rednex, getoppt von Culture Beat - der Todesstoß. Wirkt. Ich bin wach.

Nach einem mit Kollagen verfeinertem Kaffee schlurfe ich ins Bad, wecke mit viel kaltem Wasser meine Lebensgeister und stelle fest, dass dieses Kollagen zwar nicht seinen eigentlichen Zweck erfüllt und mir meine Haut und die Gelenke auf Vordermann bringt - dafür spüre ich viel mehr Energie, seit ich das Zeug nehme. Auch was schönes.

Für das erste Foto hab ich mir was überlegt. Hier sehen Sie meine Tagescreme von oben. Da ist Manuka Honig drin. Was der tut, weiß ich nicht, aber es klingt vielversprechend!



Einer meiner Ticks ist die Wahl des richtigen Lippenpflegestifts. Morgens gibt es orange mit dem Geschmack von Orange Spritz, ein Hauch von Feierabend in der Früh. Abends dann blau mit dem Geschmack von purer Pflege. Immer schön gewissenhaft!



Hier, der steile Weg hinab in die rauhe Wirklichkeit. Da musste durch.


Im Auto. Es ist kalt und feucht und insgesamt unschön. Wie Sie sehen, sehen Sie nix.


In der Praxis. Erstmal Kaffee. Diesmal ohne Kollagen, wer weiß, was passieren würde?!

Dafür werden wir überrascht, die Verwaltung hat uns eine Palette Ostergeschenke gebracht. Arbeitsgruppe - guten Morgen! Linke Reihe anstellen, jeder nur 1 Tüte.


Die Freude über die darin befindliche Bauchtasche, die Karte und eine Packung Kekse ist so groß, dass wir beschwingt in den Tag starten. The Patient can come. Ich steche mich um Kopf und Kragen, bis zur Mittagspause.


Mittagspause. Diese gestaltet sich relativ routiniert. Mit lauter Musik heimfahren, ein Süppchen kochen, die Glotze einschalten, sich über die Waltons und Unsere kleine Farm freuen, ein Nickerchen machen, zu sich kommen, anziehen, zurückfahren.


diese Serien vermitteln mir ein Gefühl von "alles ist gut". Wenigstens in der Pause.


Ein kleiner Gruß an alle Allergiker. Die Nase läuft, die Augen jucken - der Frühling zieht über das Land


Auf dem Rückweg begleitet mich wieder laute Musik ( damit geht's ) , wunderschönes Wetter und eine fast leere Straße. Freie Fahrt für die Mutti!


Der Nachmittag gestaltet sich unspektakulär. Ein paar Spritzchen, ein paar Impfungen, ein bisschen in Venen bohren, viel Computerarbeit. Nicht dokumentationswert. 
Dafür freu ich mich auf den Feierabend! Tanken wird verschoben bis der Benzinpreis mal kurz unter 2 Euro rutscht (toitoitoi). Ich bin so grundpositiv!!
Heute Abend gibt es braven Salat und mein Leckerli.
Hier, das Leckerli.


Nachher schau ich noch irgend einen Quatsch im Fernsehen an, zücke dabei gedankenverloren mein Handy und arbeite auf den Moment hin, der für mich die Erfüllung des Tages bedeutet:



Danke fürs Lesen! Doppeldanke fürs gut finden und Danke in Gold für ein Kommentar!




Freitag, 13. Februar 2026

12 von 12 im Februar - Ruheedition

Mit leichter Verspätung kommt jetzt noch mein 12 von 12 im Februar. Es ist nicht allzu aufregend, 12 Fotos von einem Krank-Tag zu machen. Ich hab mein bestes gegeben, aber kreativ ist was anderes. Zumindest kannst du teilhaben an meinem glamourösen Leben :)

eine Mitmachaktion
von Caro auf draussennurkaennchen.blogspot.com



Bild Nr 1

Das erste Bild des Tages, ein Kaffee mit lecker Kollagenpulver drin und das wichtigste Gerät, wenn man krank ist: die Fernbedienung


Bild Nr. 2

Gegen meine Gewohnheit, erst ab 13 Uhr was zu essen, gönne ich mir meine neueste Leidenschaft schon am Vormittag. Honigbrot! Könnt ich grade ständig!



Bild Nr. 3

Der Honig gibt mir Energie, so dass ich ein bisschen am Laptop spielen kann. Bisschen Fotos aufräumen, bisschen mails löschen, bisschen mauslochen. Nebenbei der unsägliche Salbeitee und der Pari Boy. Jeden Tag inhalieren. Wenns hilft


Bild Nr. 4 und 5

Kaum a bissle was getan, schon wieder völlig erledigt. Eine kleine Pause auf dem Sofa mit The Big Bang Theory



Bild Nr. 6

Nach ein paar Hustenanfällen hab ich Lust, einen Katalog durch zu blättern. Das entspricht meinem aktuellen Energielevel und ich mach das gern. Blättern, Sachen merken, Katalog entsorgen.


Bild Nr. 7

Ich bin schon wieder fix und alle. Mittlerweile dunkelt es draußen auch schon. Der Mann und ich husten synchron. Er ist tief in der Welt des Wintersport versunken und lasse mich vom TV berieseln. Inclusive Nickerchen.


Bild Nr. 8

Mein Winterstern leuchtet noch schwach in seiner Ecke. Ich nenne ihn bewusst Winterstern und nicht Weihnachtsstern, damit ich ihn noch lange im Wohnzimmer behalten kann.


 Bild Nr. 9

Wir haben Hunger. Der Appetit ist zwar nicht so groß wie üblich, worüber wir gar nicht mal so böse sind, aber der Magen knurrt. Es sind noch Nudeln von gestern da. Prima, musste nicht kochen. Nur aufwärmen.


Bild Nr. 10 und 11

Nach dem Essen gibt es ein Sofa, eine Kuscheldecke und einen Eberhofer. Gugelhupfgeschwader ist dran. Ich mag die Eberhofer Filme!! Dazu kombiniere ich eine Handvoll Salzstangen und ein Strickzeug.



Bild Nr. 12

Wie jeden Abend lobe ich mein Alpenveillchen, weil es sich solche Mühe gibt und schön blüht und wünsche ihm eine gute Nacht. Jetzt geht's ins Bett und in die Welt von Erebos!



Das waren sie, alle 12! Eins aufregender, als das andere. Aber das ist grade mein Alltag. Wird Zeit, dass wieder Normalität einkehrt!

Danke fürs Lesen und begleiten!

Montag, 12. Januar 2026

12 von 12 im Januar 26

 Servus! Jetzt ist Abend und ich hab alle 12 Fotos beieinander.

Wir wissen ja, heute ist der 12. des Monats, das bedeutet, Massen von Bloggern laufen heute fotografierend durch den Tag und posten das dann gebündelt auf der Seite von 

Caro: draussennurkaennchen.blogspot.com






So auch ich. Wir beginnen den Tag mit einem relativ späten Aufstehen. Heute ist Montag, Montags hab ich frei. Hurra. Das erste, was ich brauche, um in der Realität anzukommen, ist Kaffee!


Mit dem Kaffee verzieh ich mich auf die Couch, guck ins Handy und lasse nebenbei das Frühstücksfernsehen laufen. Eigentlich könnte jeder Tag so entspannt beginnen!
Nachdem der Kaffee seinen Job erledigt hat und ich wach geworden bin, helfe ich noch mit kaltem Wasser nach



Der erste Pflichtteil des Tages ist die Wäsche. Ist eh nur noch eine Ladung übrig, alles andere hab ich am Wochenende weggewaschen. Weil ich nämlich so pflichtbewusst bin


Ich räume und rumore ein bisschen herum, räume Zeugs weg und mach mein  Bett. Mittlerweile brauch ich 3 Decken, weil ich das Fenster auch im tiefsten Winter einen Spalt offen lassen muss. Wenn auch nur einen ganz kleinen.


Dann kommt der schönere Teil des Vormittags. Ich mausloche. Bis kurz vor eins, dann muss ich los. Heute hat Oma einen Zahnarzt Termin


Das Wetter. Es macht so Spaß 


Der Zahnarzt hat eine sehr ansprechende Praxis. Die Mitarbeiter sind extrem freundlich, der Ausblick vom Wartezimmer aus atemberaubend (im Falle von blauem Himmel und grünen Bäumen, musste dir halt vorstellen) und er hat die sauberste Toilette von ganz Nürnberg. Bin ich mir sicher. Da riecht es sogar voll gut. Ich geh gern bei Omas Zahnarzt aufs Klo, egal ob aus Not oder Vorliebe



coole Sparbüchse. Ein Zahn mit Loch. Das animiert zu Trinkgeld!


Es dauerte überraschend kurz, schon nach einer halben Stunde waren wir wieder draußen. Obwohl ich, mit Buch bewaffnet, auf längere Wartezeit eingestellt war. Oma war froh! Ich auch.
Auf dem Weg durch das Wohnstift zu Omas Wohnung hängen im Gang immer die aktuellen Werke der Aquarell-Gruppe aus. Die machen richtig schöne Bilder, die Senioren!
Ganz links die Sonnenblume ist übrigens von Oma selber.
Oma gibt mir Kaffee, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Wir ratschen ein bisschen, bevor ich mich wieder auf ins Schietwetter mache um einzukaufen.
Heute gibt es Kartoffelsuppe mit Zeug drin



Nachher kommt die Premium Zeit. Ein Sofa, eine Serie (Mr. Mercedes) und ein Strickzeug für mich! Siehst du, meine Wolle glitzert! Da sag noch mal einer, in meinem Leben gäbe es keinen Glanz & Glamour!






Cute Rat