Mausloch

Das Mausloch ist mein öffentliches Tagebuch.
Mein Refugium. Meine Höhle. Mein Ventil. Viel Spaß!

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Samstag, 16. September 2023

Augen schließen und davonfliegen - Wien VIII

MONTAG - DIENSTAG - MITTWOCH - DONNERSTAG - FREITAG - SAMSTAG - SONNTAG


Dieser Italiener in der verträumten Seitengasse neben der Pestsäule ist ganz nach unserem Geschmack! In der Gasse stehen die Tische gleich gegenüber von einem anderen Restaurant, es muss wohl ein Traditionslokal sein, die Leute stehen Schlange. Da gibt es auch das sagenumwobene Wiener Schnitzel, das wir schmählich missachten.

Aber bei unserem Italiener fühlen wir uns wohl, der Kellner ist super freundlich. Wiedermal, noch immer ist uns kein grantiger Wiener begegnet. Wir warten noch.
Es gibt Salat mit viel Thunfisch und Oliven, kühlen Weißwein und einen Akkordeonspieler. Es ist sehr romantisch! 


Dann treffen die Kinder zu uns. Ja es ist dennoch romantisch und schnuckelig! Aber wir haben ja noch was vor. Zusammen schlendern wir zum Stephansdom. Auf dem Platz davor geht's zu wie am letzten Samstag vor Weihnachten! Massen von Menschen laufen umher, trinken was feines, werfen lustige bunte Dinger in die Luft und Musik ist überall.

Im Dom ist heute ein Konzert. Vivaldi's Vier Jahreszeiten im Streichquartett. Wir sitzen seitlich in der Kirche und sind gespannt. Leider ist es verflixt warm hier, die Leute wedeln sich mit allen möglichen Papier Luft zu. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Mann unsere Begeisterung teilt, trotzdem hält er tapfer durch!
Die Musiker betreten den Altar und beginnen zu spielen. Mit einer solchen Hingabe, dass es uns komplett ergreift! Diese wunderbare Musik in dieser überwältigenden Kulisse ist ein echtes Highlight! Ich fixiere eine hübsche Maria an der Säule und meine Gedanken tragen mich weg. Augen zu. Davonfliegen. Die Geige trägt mich über Wiesen und Wälder, über Berge und Seen, ich bin nur noch körperlich anwesend. Bevor Bambi um die Ecke kommt, öffne ich die Augen und das Ambiente des Doms erschlägt mich fast! Ich bin so ergriffen, ich könnt glatt heulen! Wunderschön!
Nicht mal die ständig hustenden Hinter-dir-Sitzer bringen mich aus dem Konzept.
Nur der Mann ist etwas hibbelig und schielt immer wieder auf die Handyuhr. 
Der 1. Geiger ist mit Feuereifer dabei, der hat richtig Bock auf seinem Job! Was für ein Konzert!


Nach einer Stunde ist es schon vorbei. Wir lassen uns Zeit mit dem Rausgehen, tatsächlich sind wir die letzten, die die Kirche verlassen. Das Licht wird gedimmt und plötzlich wirkt die ganze Kathedrale total anders - unheimlich! Schön schaurig und unheimlich! So ne riesige Kirche im Halbdunkel, fast völlig leer! Huu! Leider werden wir ziemlich energisch gebeten, jetzt endlich zu gehen. Naa guut.
Draußen ist immernoch so viel los. Es ist warm und alles schreit nach einem Glas Wein im Straßencafè. Trotzdem bringe ich den Mann zurück in die Fewo, er hat genug gelitten und darf jetzt zu Haus entspannen. Die Kinder ziehen noch los und genießen den Sommerabend.

Auf der Terrasse machen wir es uns gemütlich und bei einer Flasche Rosè analysieren wir die Wolkenbilder um den Vollmond, der verblüffend groß und klar genau vor uns steht!

Ein wunderschöner Abend!

Hach!

Bild aus dem Net

schaut der nicht gut aus?











Freitag, 15. September 2023

There's a Party - Wien VII

MONTAG - DIENSTAG - MITTWOCH - DONNERSTAG - FREITAG - SAMSTAG - SONNTAG

Schon ist Freitag, jessas! Im Urlaub vergehen die Tage schneller als im normalen Leben. 
Und das ist richtig gemein!
Für heute haben wir wieder einen schönen Tagesplan! Nachdem wir ein bisschen durch die Stadt getingelt sind, ging's mit dem Bus, der U-Bahn und, weil's so schön ist, auch noch mit der Straßenbahn zum Rathausplatz. Ich hab gelesen, dass da ziemlich was los sein soll. Abends werden auf der dort aufgestellten Riesenleinwand Musikfilme gezeigt. Tolle Sache!
Also treffen wir auf dem Platz ein und sind wieder mal erstaunt, was da los ist!
Kommt mir vor wie ein kleines Festival! Nena schallt uns laut entgegen und der ganze Platz ist gesäumt mit Essenständen. Unzählige Tische und Bänke stehen überall, Massen von Leute sitzen da, laufen herum mit lecker Essen in der Hand und verbreiten gute Stimmung! Es kommt mir vor, als wäre das ganze Jahr über Stadtfest in Wien! 
Wir setzen uns und lassen auf uns wirken. Dann treffen die Kinder ein, die auf eigene Faust unterwegs waren. Kurzer Boxenstopp bei den Eltern!
Ich schlendere ein bisschen über den Platz und guck, was es alles gibt. Das nämlich: alles!
Jeder Stand ist anders, da ist ein Grieche, ein Inder, ein Koreaner, ein Italiener, ein Österreicher, alles was du dir wünschen kannst! Von der Currywurst über Sushi bis zum Corndog. Alles was gut schmeckt und was man davontragen kann. Es gibt sogar Nougatschmarrn! Ohne Witz, das ist Kaiserschmarrn mit Nougat drin! 

MIT NOUGAT DRIN !! 

Alter Schwede! Aber, brav wie ich bin hole ich mir einen Salat. Aber einen griechischen! Es macht Spaß, zu gucken und zu staunen. Ich mag die Atmosphäre! Links und rechts neben dem Platz ist ein Park, jeweils mit Springbrunnen und hunderten von Bänken drum herum.
Es gibt einen Kinderspielplatz, Leute liegen im Gras und genießen die Sonne, ein Mann singt eine Opernarie aus Mozarts Kleiner Nachtmusik vor einer Gruppe von Kindern. 

Als ich auf die Toilette gehe, begrüßt mich der Toilettenchef freundlich und nachdem ich ihm einen Obolus von 50 ct gegeben hab, läuft er vor mir her, öffnet mir die Kabinentür und guckt, ob alles in Ordnung ist. Ich bin verwirrt und hoffe sehr, dass er nicht mit mir da reingehen will! Zum Glück darf ich alleine Pipi machen. Aber beim Verlassen des Häuschens grüßt er "Küss die Hand, Madam!"
Was ist da los? Wo sind die grantigen Wiener, die uns versprochen wurden? Auf taff lief ein Beitrag über Wien, es hieß, der Wiener Grant sei allgegenwärtig. Und? Wo isser? Alle sind freundlich und höflich und nett zu uns!
Wir sind Franken. Das ist uns ungewohnt!

Fröhlich laufe ich mit dem Mann durch den Park bis zum Parlament. Auch dieses Gebäude lässt uns sprachlos staunen! Ein beeindruckender Bau, sehr sogar! Es erinnert an ein Monument in Rom oder Griechenland! 

Das Parlamentsgebäude wurde von 1874 bis 1883 erbaut, es fasst eine Gesamtfläche von 13.687 m². Der Brunnen davor wurde erst im Nachhinein dazu gebaut. Eine 4 m große Athene und ihre Freunde sollen die exekutive und die legislative Gewalt sowie die Flüsse Donau, Inn, Elbe und Moldau verkörpern. Athene ist die griechische Göttin der Weisheit.

Der Mann meint, er brauche eine Pause von dieser ehrfurchtseinflößenden Eleganz, eine Prachtpause, quasi.
Gegenüber ist der Volkspark. Ruhig, entspannt und wunderschön. Inmitten der Natur sitzen wir auf einer Bank und entspannen die Augen und die Füße.

Nachher wollen wir in die Altstadt zurück. In einer Seitengasse hat der Mann einen verträumten Italiener entdeckt, da möchten wir hin. Und auch da werden wir verblüffend freundlich willkommen geheißen!

to be continued ...

Abends werden hier Musikfilme auf der Leinwand gezeigt. Kostenlos.


siehst du das? Das ist ein Nougatschmarrn. Kaiserschmarrn mit Nougat drin! NOUGAT !!

die haben hier "Crazy Chips"


einmal hinter uns steht das Volkstheater in seiner Pracht


faszinierend ist, dass hier massenhaft Parkbänke rumstehen, eine neben der anderen! Nicht wie bei uns 1 Bank alle 5 km

Foto aus dem Net

nochmal im Ganzen - Foto aus dem Net

Das Rathaus wurde 1872 - 1883 im Neogotischen Stil erbaut. Es ist der Sitz der Regierung und Verwaltung Wiens.
Das Volkstheater eröffnete 1889 und hat eine der größten Bühnen im deutschsprachigen Raum. Gedacht als bürgerliches Theater mit erschwinglichen Eintrittspreisen
Das Parlament. Baubeginn 1874. Der Bauherr Theo Hansen war Athen-Fan wie man sieht. Das Parlamentsgebäude war sein Lebenswerk. Komplett fertig war es allerdings erst 1911.








wieso sind die eigentlich immer nackig? Weibliche Brunnenfiguren - jeder Brunnen

Bild aus dem Net

der Volksgarten. Zum Augen entspannen



Mittwoch, 13. September 2023

Darf ich Sie in die Gondel bitten? Wien VI

MONTAG - DIENSTAG - MITTWOCH - DONNERSTAG - FREITAG - SAMSTAG - SONNTAG


Der Prater. Ein Wunschtraum von mir, seit ich "Die Deutschmeister" mit Romy Schneider gesehen hab! Und ich dachte, das ist ein Platz mit einem Riesenrad. Vielleicht noch eine Fressbude. Ende. Hahaha!

Nach dem Erlebnis Naturkundemuseum und dem Naschmarkt hatten wir noch nicht genug und laufen den weiten Weg zum Prater. Einmal im historischen Riesenrad fahren, einmal diesen Wunsch erfüllen! Und als wir ankamen haut es uns fast aus den Socken! Das ist kein Riesenrad mit Fressbude, das ist ein ausgewachsenes Volksfest! Und zwar ein großes! 

Du liebe Zeit! 

Alle vier stehen wir da und sind ein bisschen sprachlos! Wir stürzen uns ins Getümmel und lassen uns von all den Fahrgeschäften, den Düften, dem Krach und dem Gelächter anstecken! Die Kinder fahren Wildwasserbahn, Riesenrutsche und waghalsige Achterbahnen. Die beiden sind happy und die gute Laune steckt an!

Ich denk mir, dieses Volksfest ist immer da, jeden Tag im Jahr, von früh bis spät! Das ist verrückt! Man könnte jederzeit dahinlaufen und Karussell fahren, wann man Lust hat! Im Prinzip kannst du jeden Tag in Wien losziehen und musst nur auswählen, worauf du Lust hast! Es ist alles da, steht alles zur Verfügung. Überall, wohin du auch schaust!

Vornehme Kaffeehäuser, Traditionsgasthäuser, Würstelbuden, Marktstände, Lokale jeder Nationalität, Party am Prater .. es ist verblüffend! In Wien ist niemals tote Hose! Grade denk ich an Nürnberg und obwohl ich Nürnberg gern mag kommt es mir grad vor wie ein Dorf.

Wir schlendern über den Prater und überall blinkt und hupt und lacht es! Auf einem Platz stehen riesengroße Figuren mit einer Sitzbank drumherum, die sich langsam um sich selber drehen. Da kannst du dich hinsetzen und drehst dich, siehst alles. Mich beeindruckt grade alles!

Dann stehen wir vor dem Riesenrad. Wie alles ist auch dieses Vergnügen verdammt teuer, aber hier gehen grade Wünsche in Erfüllung! Es ist wenig los, ganz alleine werden wir in den Vorraum geschleust, wo die Geschichte Wiens nochmal auf Wandmalereien und per Schaukasten dargestellt wird. Wir gucken und staunen angemessen. Und dann ist es soweit! Unsere Gondel bremst und der freundliche Gondelchef bittet uns hinein. Es riecht sogar altehrwürdig! Und es geht los, während wir auf einer Seite das rot beleuchtete Gestänge des Rades bestaunen können, offenbart sich rings um uns ein atemberaubender Anblick über die Dächer Wiens! Auch wenn es schon finster ist, es ist wunderschön! Unter uns blinken die Lichter der Fahrgeschäfte und wir steigen immer höher, bis wir ganz oben halten. Sobald einer sich bewegt und in der Gondel die Seite wechselt, schwankt es bedrohlich. Die Damen kreischen ein bisschen. Es kribbelt im Bauch beim runterschauen.

Dieses Riesenrad existiert seit 1897, es wurde zur Feier des 50jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef I. errichtet. Nach der Zerstörung im Krieg 1944 wird es originalgetreu wieder aufgebaut und läuft bis heute. Das Rad hat einen Durchmesser von 60,96 m, hat 15 Gondeln und wiegt insgesamt 430 Tonnen! Mit uns vielleicht ein bisserl mehr

Ich liebe es! Es ist einfach toll! Könnt ich ein Stündchen so aushalten, aber leider ist die Fahrt nach einer Umdrehung schon vorbei! Der zweite Gondelchef bittet uns höflich und freundlich auszusteigen, im breitesten Wienerisch. Langsam wächst mir der Dialekt ans Herz! "I wünsch eana no an angenehmen Abend!"

An diesem Tag bin ich fast 15000 Schritte gelaufen, das ist für mich eine kleine Sensation. Mit arthrosegepeinigten Fuß- und Kniegelenken laufe ich sonst nur bis zum Auto - höchstens! Ich bin ganz stolz und gleichzeitig auch sehr froh, dass ich gute Medikamente dabei hab. Den Heimweg über hänge ich ziemlich undamenhaft an des Mannes Arm und konzentriere mich auf jeden Schritt.

Aber es hat sich gelohnt! Ich war am Prater! Die Eindrücke dieses langen Tages überrollen mich und ich schlafe ziemlich schnell ein. 

Morgen geht's schon wieder weiter!











müde




Dienstag, 12. September 2023

12 von 12 - eine Reihe betrüblicher Tatsachen

Herzlich willkommen auf meinem Mausloch-Blog!

Heute ist der 12. des Monats, das bedeutet - alle wissen es - es gibt wieder einen 12 von 12 Beitrag!

Diese Blogparade wird angeführt von Caro auf Draußen nur Kännchen 

An jedem 12. des Monats findet dort ein Fotoprojekt statt. 12 Bilder dieses Tages werden gepostet und wenn man Lust hat, auch kommentiert. Mitmachen kann jeder, gesammelt werden die Beiträge auf Caro's Blog. Ist immer wieder sehr interessant, in all die anderen Blogs rein zu spitzen!

Here we go!


Überall, wo ich gehe und stehe, finde ich offene Baustellen. Sachen, die man schon lange erledigen wollte, sich aber nie aufraffen konnte. Immer wieder nehme ich mir vor, also diesen Urlaub nutze ich zum ausmisten, zum sortieren, zum aufräumen. Und dann bin ich so froh, dass ich endlich Urlaub hab, dass mir die Zeit viel zu schade ist.
Und so bleiben die Baustellen bestehen, häufen und mehren sich. Das ist äußerst betrüblich.
Ich hab das mal für euch festgehalten!



1. Die Ablage an meinem Arbeitsplatz. Wie man sieht, biegt sich das oberste Fach bereits etwas bedrohlich nach unten. Dort landen all die Zettel und Papiere, die entweder noch bearbeitet oder weggeheftet werden müssen, wobei eigentlich nie jemand genau weiß, wohin damit. 



2. Mein Kaffeebecher. Das ist jetzt weniger betrüblich als ein kleiner Trost am Morgen. Und der Spruch passt wie die Faust aufs Auge!





3. Ich hab ein neues Wort gelernt. Diesen Laborauftrag hab ich von oben bekommen und musste erstmal Forschungen betreiben. Jetzt weiß ich, was das ist. Dieser Blutwert ermöglicht dem Vitamin B12 in die Zellen zu gelangen! Prima Sache! Aber sag das mal 3x hintereinander! 




4. Der Scanner hat's hinter sich. Nach Jahrzehnten Dienst für die Sache ist er für immer eingeschlafen. Besser gesagt, seine Walzen sind geschmolzen! Da kannste mal sehen, unter welchen Bedingungen wir da unseren Job machen, wo sogar die Geräte schon dahinschmelzen!!



5. Was schönes zwischendurch: Der Ranger, wie er nach Feierabend auf mich wartet. Isser nich niedlich?




6. Das ist meine Kammer des Schreckens. Ich neige dazu, irgendwelches Zeug einfach in diese Kammer zu werfen, ohne mir weiter Gedanken zu machen. Irgendwann kann man dann nicht mehr reingehen und es sieht so aus, wie es aussieht. Ein akuter Fall von Aufschieberitis!




7. Das Regal hinter der Tür in Tochter's Zimmer ist nicht viel besser dran. Seit Jahrzehnten horte ich da irgendwas. Ich hab es in Schachteln getan. Weiß der Geier, was da alles drin ist! Ich hab aber Maßnahmen ergriffen, weil das ja kein Zustand ist. Ich hab einen Paravent aufgestellt! Jetzt sehe ich es nicht mehr! Clever.




8. Das ist mein SuB. Mein Stapel ungelesener Bücher. Ich weiß, es sind nicht besorgniserregend viele, aber nachdem ich ein so ein langsamer Leser bin, müssen die Bücher noch lange auf ihren großen Moment warten! Und auf der Wunschliste stehen schon die nächsten ...




9. Abwasch. Ist nicht viel und nicht schlimm, aber es ist da. Das betrübt mich.




10. Wäsche. Liegt da, weil sie gestern draußen nicht ganz trocken geworden ist und spät abends panisch von mir hereingeholt wurde. Dann bin ich ins Bett gegangen und heute in die Praxis. Jetzt liegt die Wäsche da rum und wartet auf Erlösung.




11. Das ist wohl unsere größte Baustelle momentan. Der Mann renoviert grade unser Wohnzimmer! Mit neuem Boden, Wände streichen und tapezieren. Um zu meinem Sofa zu gelangen hab ich jetzt ein Labyrinth vor mir. Mal was anderes. Die Wände sind jetzt nicht mehr orange, sondern weiß. Der Boden kein blauer Teppich mehr sondern Vinyl. Und eine Wand hat sogar eine neue Tapete bekommen! Cool!




12. Nicht zuletzt, doch an letzter Stelle, mein Laptop. Was ich da alles aufräumen, sortieren und ausmisten müsste, das ist wie Wald fegen! Ein Mammutjob. Ich drück mich ziemlich erfolgreich. Aber irgendwann muss ich  ... ach ja.






Das war mein betrübliches 12 von 12 im September. Ich hoffe, deine Laune ist nicht im Keller grade. 
Oje, der Keller ...

Danke für's Lesen! Hab euch lieb!


Cute Rat