Ich mach mit bei einer neuen Blogparade!
Es geht um den Gedanken "Alles neu" und ich bin gespannt, was ich schreiben werde.
Astrid erklärt dir hier die Einzelheiten: kaffeekochen-war-gestern.de
Ich mach mit bei einer neuen Blogparade!
Es geht um den Gedanken "Alles neu" und ich bin gespannt, was ich schreiben werde.
Astrid erklärt dir hier die Einzelheiten: kaffeekochen-war-gestern.de
Heute hab ich ein neues Wort gelernt. Arschrakete. Ich bin immer noch von den Socken, was ich da gehört hab! Mein Kind möchte eine Arschrakete. Das Ding gibt es wirklich, das ist eine Art Rucksack, aber eben nicht für den Rücken. Du montierst das unter dem Fahrradsattel und das steht dann so weg - eben wir eine Rakete. Wie direkt aus dem Allerwertesten!
Sachen gibt's ..
Das können Tochter und Looli gut gebrauchen, es steht eine große Radtour an. Sie werden von früh bis spät durch die Gegend radeln, da braucht man aerodynamisches und windschnittiges Equipment. Ich bewundere das ja, wenn jemand so sportlich ist. Schon allein die Vorstellung reicht mir, um zittrige Beine und einen malträtierten Bobbes zu spüren!
Außerdem hab ich gehört, dass Tochter lauter tolle Abenteuer plant in nächster Zeit. Richtig so! In dem Alter sollte man alles mitnehmen, was geht. Es ist beeindruckend, was meine Kinder alles erleben!
Ich backe kleinere Brötchen, aber ich bin ganz zufrieden damit. Man könnte mich auch genügsam nennen. Ich plane für dieses Jahr ein paar Ausflüge in Städte im Umkreis und ich überlege einen Nordseeurlaub. Vielleicht. Muss immer gut überlegen, was ich schaffen kann. Mit radeln oder viel laufen ist da nix zu machen.
In meinem Bingo Kasten steht auch ein Besuch bei der Lieblingsnichte in Stuttgart. Da freu ich mich drauf. Überhaupt muss ich versuchen, mir ein bisschen Qualitätszeit zu verschaffen. Hab den Verdacht, dass ich mir selber Gutes tun muss. Seele pflegen. Um mich aus einem negativem Umfeld zu befreien, braucht es einen Tapetenwechsel. Zwar brennt es noch nicht, weil ich unfassbar positiv geladen bin und daraus noch Reserven ziehen kann - aber ich spüre, dass es ansteht.
Was ich brauche, ist eine positive Umgebung, was friedliches, was schönes. Ich denke da an einen Wald, ein Meer, ein Straßencafé, Ruhe, die Mädels aus meiner Familie, die können so ein positives Ambiente zaubern. Laute Oldies im Auto, Bücher, die Stimmung der blauen Stunde, wenn ich grade auf dem Heimweg bin ... sowas alles. Das tut mir gut.
Und am Feierabend mach ich das Fenster im Auto auf und hör was schönes. Ganz laut!
Was war das heute für ein schöner Vormittag! Als ich gegen halb zehn von der Fußpflege komme, bin ich ganz verblüfft über die Schönheit des Winters bei blauem Himmel und Sonnenschein! Der Schnee glitzert und alles sieht so malerisch aus! Zumal sich die Fußpflegerin in einer abgelegenen Wohngegend befindet. Hab ganz viele Fotos gemacht. Autofahren ist die Tage nicht so einfach und die Angst vor abbrechenden Ästen ist präsent, aber es war wunderschön!
Meine Füße sind auch wieder wunderschön (haha), der Zahnarzt ist geschafft, den Augenarzt hab ich hinter mir und es ist meine Urlaubswoche. Läuft!
Der Abend bei Tochter war super! Samstag Abend waren wir zu Besuch in ihrer unheimlich gemütlichen Wohnung. Sie hat uns mit lecker Spaghetti bekocht und dann hatten wir einen Gruselfilm (Weapons) auf diesem riesigen, tollen Fernseher mit Lichteffekten und Dolby Surround Sound! Das war ein Erlebnis!
Und dem Bub geht's auch wieder besser, nach seiner fiesen Halsentzündung. Da bin ich froh! Am Sonntag sehe ich die Kinder wieder beide, da lädt der Opa zum Geburtstagsessen ein. Ins teure Steakhaus! Ich ess zwar kein Steak, aber die haben da echt feinen Lachs. Mal sehen, was der Bub wohl findet, er ist jetzt nämlich Vegetarier.
Wir haben Tochter ein paar Videos von "Der 7. Sinn" gezeigt, sie kannte das gar nicht. Klar, woher auch. Kennst du's? Der 7. Sinn, Verkehrserziehung dem Volke! Ich brech zam, da fehlen mir die Worte! Aber das ist dermaßen daneben, ich finds schon wieder lustig! Damals war es ernst gemeint, das musst du dir mal geben!
Worüber ich mich unheimlich freue ist ein neuer Follower im Mausloch! Jubel! Den hab ich mir gewünscht! Und so kann ich das erste Kästchen in meinem mausloch-bingo ankreuzen!
Was mich allerdings echt fertig macht, ist mein aktuelles Buch. Ein Geschenk von Waldfeger, es heißt "Der Scharfrichter von Nürnberg" und ist ein Buch voller Fakten über den Henker Frantz Schmidt aus dem 16. Jahrhundert. Es ist interessant, aber erstens schwierig zu lesen, weil winzig klein geschrieben, mit vielen fachlich-sachlichen Umschreibungen und Original Textpassagen aus seinen Aufzeichnungen in Althochdeutsch - und zum anderen ist es megamäßig brutal! Gestern Nacht im Bett hab ich gelernt, wie das Rädern vonstatten geht, in allen Einzelheiten. Na dann Gute Nacht! Ich bin hin und her gerissen, ob ich weiterlesen soll, oder aufgeben. Das Schlimme ist ja, dass es auf Fakten beruht, das ist alles Tatsache, alles echt! O mei ... Danke dass ich heute lebe!!!

unfassbar!
Eigentlich will ich von sowas garnichts wissen, obwohl es Geschichte ist. Heimatgeschichte sogar. Die Wohnung von Frantz Schmidt in Nürnberg hab ich schonmal besichtigt. Das ist so nah alles ...
Jetzt hab ich noch eine Stunde, bis das Mann aus dem Kino wieder nach Hause kommt. Da werde ich ein paar Blogs lesen. Solange die Blogkerze noch brennt
Danke fürs lesen von diesem ziemlich sinnlosen Eintrag :)
Lydia Gajewsky ist Theologin und Pädagogin und hat auf ihrem Blog aufgerufen,
die Blogparade zum Thema FRIEDEN mitzuschreiben.
Nicht nur stellt das Thema Frieden ein Jahresmotto für Lydia,
es ist eigentlich allgegenwärtig und präsent - seit Anbeginn.
Hier ist mein kleiner Beitrag zu dieser Blogparade
Ich bin ein Träumer.
Eigentlich ist meine Schreibzeit schon vorbei. Ich hab mir fest vorgenommen, heute Nachmittag zu schreiben, hab mich auch drauf gefreut, schließlich ist Mittwoch und Mittwoch Nachmittag ist frei! Hurra!
Aber dann, so wie es immer ist, rafft mich die Müdigkeit dahin. Nach dem Mittags-Süppchen kommt die Sofaschwere. Na gut, ein halbes Stündchen geht schon. Wecker gestellt. Aufgewacht und es war dunkel draußen, Zeit fürs Abendessen kochen. Na herzlichen Dank an mich selber, die ganze schöne Blogzeit dahin.
Ich Depp!
Ich hätte den Impuls der Blognacht nachschreiben können, das P im Lebens-ABC vervollständigen oder ein Projekt 52 weiterbasteln. Und was mach ich? Ich verpenn die Premium-Zeit!
Ärgerlich!!
Gestern kam mir die Erkenntnis, dass der 19. August ein denkwürdiges Datum ist.
Niemand vergisst seine erste große Liebe, das ist fest im Lebenslauf verankert. Bei mir war es ein 19. August, als es fest und offiziell wurde. Ich kann mich gut erinnern, als ich vom Ferienlager meine Mom aus der Telefonzelle angerufen hab: "Mutti, Mutti, stell dir vor, ich hab jetzt einen Freund!! Yippie!" Sabine jubelt - Mutti jubelt nicht. Wahrscheinlich hat sie geahnt, dass somit ein neues, verflucht anstrengendes Kapitel im Drama "Leben mit Teenagern" beginnt.
Der 19. August war jahrelang ein Meilenstein im Kalender. Den besagten 1. Freund, den MOFL (Meine Ostsee Ferien Liebe) hab ich kennengelernt in Schönhagen an der Ostsee. Haufenweise Gleichaltrige gebündelt in vielen, kleinen Bungalows, für die Schönheit des Ortes war da nicht viel Interesse. Dieses Ferienlager gibt es tatsächlich noch, natürlich umfassend modernisiert und aufgehübscht, aber damals in 1985 war es für uns perfekt!
Das ist jetzt 40 Jahre her. Stell dir das mal vor!
August,1975 Sabine im Bayrischen Wald. Mit Wanderstock.
August,1985 Gruppenreise für einen Haufen 14jährige an die Ostsee. Ein einziges Abenteuer
August,1995 Liebesurlaub in der Schweiz mit dem Mann - der wiederum macht noch Urlaub mit dem besten Freund in S' Arenal - und schickt mir eine beunruhigende Postkarte
August, 2005 Urlaub auf dem Bauernhof, die Kinder sind 9 und 4. Eins davon entdeckt den Computer in der Spielscheune, das andere jagt den Hühnern hinterher.
August, 2015 Familienurlaub im Europapark. Mit viel Gelächter, Geschrei und weichen Knien
2025 den ganzen August über arbeiten. Dafür gibt es im September eine Woche Ostsee - ohne Kinder! Das wird ungewohnt!
Ich freu mich. Auch wenn es September wird und der August dieses Jahr eher zermürbt als erholt. Urlaub ganz ohne Kinder, wie das wohl wird? Wir freuen uns auf Ruhe, Strandkorb und Buch. Und haufenweise Fischbrötchen!
August 2035 - sieht bestimmt wieder ganz anders aus! Spannend!
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| August 1975. Klein Sabine hat Spaß beim Wandern |
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| 52 Themen - 52 Beiträge - 52 Fotos |
Mein Buch beschäftigt mich zur Zeit. Es ist eins dieser Bücher, die dich zum nachdenken anregen. Es heißt "Die Waffen des Lichts" von Ken Follett. Diese Geschichte schwirrt mir andauernd im Kopf rum und lässt mich nicht los!
Es spielt 1792 in England. Es ist erschütternd, welche Zustände damals herrschten! Die Hauptfiguren sind Weber, Spinnerinnen und Tuchfabrikanten, die im Laufe der Geschichte durch Maschinen ersetzt werden sollen.
Fängt schon mal bei der Arbeitszeit an. Montag bis Samstag, von 5 Uhr früh bis Abends mit einer halben Stunde Pause! Das war normal. Genauso, dass Kinder mitarbeiten, so ab 7 Jahren wurde gearbeitet. 80-Stunden-Woche.
Einer hatte ein Buch zu Hause, das als aufrührerisch galt. Die Wohnung wurde gestürmt, der Mann gestäubt - ausgepeitscht mit der damals üblichen Peitsche, an deren Enden Nägel und Steine befestigt waren.
Die Arbeiter haben in der Geschichte eine Gewerkschaft gegründet, um den Entlassungen entgegen zu wirken. Die Friedensrichter im Ort und die "Herren" hatten sehr viel Machtfreiheit, es wurde eigenmächtig entlassen, verurteilt und bestraft. Diese Gewerkschaft musste wieder aufgelöst werden, weil in London in Windeseile ein Gesetzt verabschiedet wurde, das Gewerkschaften untersagt.
So darf kein Arbeiter während der Tätigkeit beim anderen stehen, sonst darf der Arbeitgeber willkürlich abstrafen. Es könnte eine unerlaubte Koalition entstehen oder eine Revolution begonnen werden. Keine Unterhaltungen, keine Rechte, keine Aussichten, keine Karriere, kein Erfolg. Und keine Würde.
Die Arbeiter sollen klein gehalten werden, so wie Sklaven. Wählen durften nur ganz exklusive Personengruppen, die reichen Herren nämlich. Als Arbeiter durftest du nicht wählen. Man musste alle Beschlüsse hinnehmen, nix mit Menschenrechte und Grundgesetz.
Ich bin erschüttert! Ich kann mir das nicht vorstellen! Du musstest nur funktionieren und schuften und hast nichts zu melden, das war's. Wenn du nicht hochwohlgeboren oder sehr schlau bist und eine Chance von irgendwoher bekommst, um selbständig zu werden, bist du am A..!
Au weia! Das ist mein erster Gedanke zum aktuellen Blognacht-Thema.
Es wird mal wieder Zeit für ein bisschen Bloggerschnack, finde ich!
Anne von den Bloghexen schlägt für jeden Monat ein Thema vor, das wir dann verschnacken können, wenn wir wollen.
Ja, ich will.
Wiedermal schlechte Internetverbindung hier, die Seiten laden sich gegenseitig tot. Seit Minuten dreht sich der blaue Kreis .. dabei wollte ich jetzt den Freitagsfüller schreiben.
